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	<title>Babytipps - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-02T07:47:07Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://baby.naboa.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=57</id>
		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2025-05-31T05:39:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grete: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Mamas Babytipps!&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hier lässt sich nach und nach eine Liste mit Links zu allen Seiten aufbauen. Zum Beispiel:&lt;br /&gt;
* [[Erstausstattung]]&lt;br /&gt;
* [[Tag und Nacht]]&lt;br /&gt;
* [[Wehwehchen]]&lt;br /&gt;
* [[Hautpflege]]&lt;br /&gt;
* [[Brustpflege]]&lt;br /&gt;
* [[Flasche]]&lt;br /&gt;
* [[Erziehung]]&lt;br /&gt;
* [[nochwas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Durch die ersten 8 Wochen muss man durch, ab dann wird es jeden Tag besser&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte denkt daran, dass alles was ich schreibe auf meiner Erfahrung als Schwesternhelferin, Ärztin und Mutter beruhen. Sie sind nicht die ausschließliche Wahrheit, aber meine Erfahrungen haben Heider und mich vor Ängsten und Unsicherheiten bewahrt und uns mehr Gelassenheit und Ruhe gegeben und wir konnten viele Dinge entspannt sehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich schreibe einfach mal alles auf, was ich wichtig fand und mir/uns geholfen hat. Ich habe keine Ahnung, worüber ihr euch schon Gedanken gemacht habt, daher werfe ich einfach alles in den Ring, und ihr angelt euch nur, was ihr braucht - wenn überhaupt etwas dabei ist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wichtigste: Ratschläge sind immer nur &amp;quot;gut gemeint&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wichtiger ist: Vertraut auf euch und eure Intuition. Dann werdet ihr schnell sehen, was für euch funktioniert und was nicht. Ihr wisst am allerbesten, was euer Baby braucht und was nicht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vertraut auch dem Baby.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Achtet immer auf euch selbst. Nur wenn es euch gut geht, kann es dem Baby gut gehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grete</name></author>
	</entry>
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		<id>https://baby.naboa.de/index.php?title=Erstausstattung&amp;diff=56</id>
		<title>Erstausstattung</title>
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		<updated>2025-05-19T19:45:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grete: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
- Schnuller (mehrere) (echte Empfehlung. Schnuller kann man leichter abgewöhnen als Daumen-Nuckeln) (und mit Schnuller im Mund steckt das Baby sich nicht so leicht gefährliche oder unerwünschte Dinge in den Mund)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Spucktuch/Lätzchen (reichlich)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kleines Dämmerlicht für nachts&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Windeln (reichlich)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Waschlappen (reichlich, für Baby UND Valentina)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Handtücher auf denen das Baby liegen kann (Wickelauflage/Bett)(reichlich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- eine Decke für den Fußboden wo das Baby tagsüber liegen kann um bei euch im Wohnzimmer zu sein, aber nirgends aus Versehen herunterfallen kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Stilleinlagen für Valentina&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Melkfett (für Brustwarzen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 2 Packungen Quark (für Brüste/Milchstau)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Babymassageöl von Rossmann/dm/...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Eine kleine Tube Multilind®&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Liebe (reichlich)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Geduld (mit sich, dem Anderen und dem Baby)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gelassenheit weil es etwas dauert bis alles perfekt ist&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles weitere ist noch nicht so wichtig und es wird sich zeigen was ihr braucht, damit Alles bequem und ruhig und einigermaßen perfekt läuft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eure Eltern waren nicht perfekt, ihr werdet es auch nicht sein, aber versucht auf jeden Fall, eurer Vorstellung so nahe wie möglich zu kommen. Dabei sind DINGE nicht das Wichtigste :)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grete</name></author>
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		<id>https://baby.naboa.de/index.php?title=Erstausstattung&amp;diff=55</id>
		<title>Erstausstattung</title>
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		<updated>2025-05-19T14:45:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grete: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
- Schnuller (mehrere)(echte Empfehlung. Schnuller kann man leichter abgewöhnen als Daumen-Nuckeln)(und mit Schnuller im Mund steckt das Baby sich nicht so leicht giftige oder andere Dinge in den Mund)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Spucktuch/Lätzchen (reichlich)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kleines Dämmerlicht für nachts&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Windeln (reichlich)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Waschlappen (reichlich, für Baby UND Valentina)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Handtücher auf denen das Baby liegen kann (Wickelauflage/Bett)(reichlich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- eine Decke für den Fußboden wo das Baby tagsüber liegen kann um bei euch im Wohnzimmer zu sein, aber nirgends aus Versehen herunterfallen kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Stilleinlagen für Valentina&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Melkfett (für Brustwarzen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 2 Packungen Quark (für Brüste/Milchstau)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Babymassageöl von Rossmann/dm/...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Eine kleine Tube Multilind®&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Liebe (reichlich)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Geduld (mit sich, dem Anderen und dem Baby)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gelassenheit weil es etwas dauert bis alles perfekt ist&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles weitere ist noch nicht so wichtig und es wird sich zeigen was ihr braucht, damit Alles bequem und ruhig und einigermaßen perfekt läuft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eure Eltern waren nicht perfekt, ihr werdet es auch nicht sein, aber versucht auf jeden Fall, eurer Vorstellung so nahe wie möglich zu kommen. Dabei sind DINGE nicht das Wichtigste :)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grete</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baby.naboa.de/index.php?title=Erziehung&amp;diff=54</id>
		<title>Erziehung</title>
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		<updated>2025-05-07T05:54:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grete: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hierzu gebe ich euch keine Tipps. Ihr seid tolle Menschen geworden was bedeutet, dass eure Eltern nicht allzuviel falsch gemacht haben. Jeder von euch hat aber vielleicht die eine oder andere Erinnerung die die Eltern nicht so gut gemacht haben. Um später Missverständnisse zu vermeiden: erzählt euch am besten davon und vereinbart, wie ihr euch das vorstellt oder handhaben wollt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vertraut euch, vertraut dem Baby, vertraut dem gesunden Menschenverstand und hängt die Latte nicht zu hoch, weder für euch noch für das Kind. Wenn ihr dem Baby Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein mitgebt, wird es einen guten Weg gehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sprecht besonders auch über die Dinge, die gut waren und euch voran gebracht haben. Ihr seid vermutlich so unterschiedlich aufgewachsen, dass man einfach nicht weiß, ob man wirklich gleich in den Situationen reagiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am schlimmsten für ein Baby/Kind ist Unsicherheit. Wenn es sich nicht auf die Regeln verlassen kann, weil ihr sie unterschiedlich handhabt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Welche Einsicht mir geholfen hat: Psychologie, 4. Semester im Studium, Entwicklung des Kindes: Es ist völlig egal, welchen Erziehungsstil die Eltern vertreten: autoritär, antiautoritär, situativ.... wichtig ist, dass sie es konsequent tun.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seid entspannt, gelassen, und achtet auf euch selbst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch noch 2 Tipps (wo sind hier eigentlich die emojis??), die sowohl für die Entwicklung der Jungs als auch für unsere eigene Beruhigung sehr hilfreich waren (beides aus dem gleichen Psychologie-des-Kindes-Kurs) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ERFAHRUNGEN und VERBOTE&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Babys sind grundsätzlich und Gott sei Dank unheimlich neugierig. Erlaubt dem Baby/Kleinkind soviel eigene Erfahrungen wie möglich zu sammeln, auch unangenehme (z.B. eingeklemmte Finger an Schubladen). Lasst es Erfahrungen möglichst in eurem unauffälligen Beisein oder in sofortiger (liebevoller) Eingriffsbereitschaft machen, und verbietet es nicht sofort, denn es wird Situationen geben, in denen ihr nicht anwesend seid und das Baby/Kind sich selbst helfen muss. Das kostet Nerven, aber lieber so als dass es nicht weiß, was es dann tun soll. Verbotenes wird oft heimlich probiert, aber dann ist niemand da der eingreifen kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es gibt Ausnahmen:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FINGER-WEG-SACHE&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt Dinge, die gefährlich sind. Wie z.B. der heiße Backofen oder versehentlich stehen gelassener Blumendünger oder so. Wenn sich das neugierige Baby/Kind das näher anschauen will, dann sagt sofort in bestimmtem aber nicht aggressivem Ton &amp;quot;Finger-weg!&amp;quot;. Und dann erklärt ihr umgehend, warum es sich um eine Finger-weg-Sache handelt, auch wenn euer Baby/Kind das gerade noch nicht verstehen kann. Wiederholt es bei jedem weiteren Versuch. Findet den richtigen Ton, damit das Baby/Krabbelkind sofort innehält, aber möglichst nicht in Tränen ausbricht. Manchmal erschrickt man sich selbst so heftig über so eine Situation, dass der Ton dem Baby Angst macht. Das ist alles nicht so schlimm. Macht es euch nur bewusst, und ich weiß, dass ihr beide sehr reflektierte Personen seid.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man soll den Begriff natürlich nicht überstrapazieren und nur für die Dinge verwenden, die WIRKLICH wichtig sind, sonst funktioniert das nicht. Aber Steckdosen sind z.B. grundsätzlich Finger-Weg-Sachen, denn ihr habt vielleicht einen Schutz drin, aber in einem anderen Haus ist das vielleicht nicht so.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und es muss natürlich nicht &amp;quot;Finger-weg&amp;quot; sein, aber man muss genau überlegen, welchen Begriff man damit belegt um das Kind nicht zu verwirren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LÜGEN&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lügt das Kind niemals an. NIEMALS. Ihr verliert sonst sein Vertrauen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Der Impfpiekser oder Blutentnahme tut weh? &amp;quot;JA, das tut es, aber danach ist es sofort wieder gut&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- NICHT: &amp;quot;Ich komme gleich zurück&amp;quot;, wenn ihr wisst, dass es 2 h dauert. Besser: &amp;quot;ich muss weg und es kann ganz schön lange dauern. Und lange ist soviel wie erst schlafen und dann noch essen...&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
UNERFÜLLBARE WÜNSCHE&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Kind versteht nicht, warum sein Wunsch nicht erfüllbar ist. Z.B. warum es nicht mit den anderen in die Achterbahn darf obwohl es schon 2 Jahre alt ist. Oder warum es den schönen Ball vom REWE nicht mitnehmen darf. Hier fand ich die &#039;Vertröstung&#039; auf einen anderen Zeitpunkt hilfreich, nämlich AN EINEM ANDEREN TAG.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ja, Du darfst in die Achterbahn, aber erst an einem anderen Tag&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ja, Du bekommst einen bunten Ball, aber erst an einem anderen Tag&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ja, Du darfst bei Oma und Opa schlafen, aber an einem anderen Tag&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wird aus einer negativen Ablehnung eine positive Vorstellung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
POSITIVE VERSTÄRKUNG&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Freut euch sichtbar und mit Worten und Gesten über erwünschtes Verhalten. &amp;quot;Das hast Du toll gemacht!!&amp;quot; wenn es euch stolz zeigt, wie es 1/10 seines Zimmers aufgeräumt hat. &amp;quot;Und jetzt machen wir/machst Du noch den Rest und dann essen wir Kekse&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NEGATIVE VERSTÄRKUNG&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vermeidet negative Verstärkung. &#039;Überseht&#039; kleine Fehler und kommentiert sie nicht. Auch wenn ihr merkt, dass das Kind gerade eine kleine Notlüge zum Selbstschutz einsetzt. &amp;quot;DOCH! Ich hab&#039; meine Hände gewaschen!!&amp;quot;. Beim nächsten Mal geht ihr mit und macht Händewaschen zu einem positiven Erlebnis.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ACHTUNG: zwischenzeitliches Stottern &#039;&#039;&#039;niemals&#039;&#039;&#039; negativ verstärken, es wird sonst fixiert. Meistens verschwindet es von alleine. (Leo hatte das).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch Schreck/Weinen/kurze Schmerzen nicht negativ verstärken. Möglichst allenfalls kurz darauf eingehen damit das Kind merkt dass es wahrgenommen wird und dann liebevoll oder fröhlich ablenken. (&amp;quot;Fernsehturm!! Aua kommt!!!&amp;quot; Jakob kann das erklären :))&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUFRÄUMEN&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A propos Aufräumen: ein Kind kann nur Aufräumen, wenn &#039;&#039;alles einen Platz&#039;&#039; hat. &#039;Dieser Soldat steht dort auf dem Regal, dieser Ball gehört dort in das Netz, die Stifte gehören zu dem Papier in die Schublade...&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MACHTKÄMPFE&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Notwendig für die Entwicklung, aber nervenaufreibend. Gebt nicht IMMER nach, aber lasst das Kind hin und wieder gewinnen. So kann es die Erfahrung machen, dass es möglich ist, sich durchzusetzen. Allerdings muss es die Konsequenzen selbst tragen. Z.B. dass es doch nicht so bequem ist, wenn man mit allen Autos im Bett oder in der Kleidung schlafen will und nicht im Schlafanzug.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zeigt Kompromissbereitschaft, bietet Tauschgeschäfte an. So wie später im richtigen Leben: &amp;quot;Ok, du kannst die Kleider anbehalten, aber nur, wenn du am Morgen das Bett zum Waschen abziehst&amp;quot;. So kann das Kind lernen, abzuwägen. (Zähne putzen ist allerdings niemals verhandelbar :)).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Falls möglich, lasst euch nicht (nie!) auf Machtkämpfe ein, die ihr nicht gewinnen könnt. Nahrungsverweigerung ist DAS EINZIGE MACHTMITTEL das Kinder haben. Wenn es nicht essen will, dann bitte. Es ist noch kein Kind &#039;&#039;freiwillig&#039;&#039; verhungert. Und wenn es euer Essen nicht will: nicht negativ verstärken. Ein Brot mit Butter und Apfel geht eigentlich immer. Warum nicht?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TROTZ&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist total normal. Nicht aufregen, nicht persönlich nehmen, Nerven behalten. Legt das Baby/Kind auf den Boden damit ihm nichts passieren kann während es &amp;quot;seinen Bock ausspuckt&amp;quot;. Trinkt einen Kaffee oder macht was anderes. Auch der Körper des Kindes braucht 30 min um die ausgeschütteten Hormone eines Trotzanfalls abzubauen und man dann wieder einigermaßen vernünftig mit ihm reden kann. Nicht negativ verstärken.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eigentlich müssen Eltern nur den ganzen Tag überlegen, wie sie ihre Nerven behalten:):).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ÜBERFORDERUNG und ANREIZE&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Findet ein dynamisches Gleichgewicht von Routine und Erlebnissen. Das Baby braucht noch viel Ruhe. Unternehmungen gerne, aber entweder vormittags ODER nachmittags. Nicht beides. Es muss sich darauf verlassen können, dass es wenigstens einen halben Tag zuhause ist. Meistens jedenfalls. Das Kind wird euch zeigen und ihr werdet merken, ob und wie das gesteigert werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Trotzdem liebt das Baby/Kind Anreize in der Umgebung. Bietet schon früh Reize im Bett, wenn das Baby wach wird: ein schönes Mobile über dem Bett (Sehen). Eine Rassel am Gitterstab (Hören). Ein Kuscheltier in Reichweite (Fühlen). Ein Bild an der Wand in Augenhöhe (Bild. Nicht Tapete ☺). Ein Spiegel beim Wickeltisch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bietet gerne eine Herausforderung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euer Kind will und wird seinen eigenen Weg gehen und nicht euren. Vertraut ihm, dass es - genauso wie ihr - weiß, was gut für es ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grete</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baby.naboa.de/index.php?title=Flasche&amp;diff=53</id>
		<title>Flasche</title>
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		<updated>2025-05-07T05:30:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grete: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;FLASCHENNAHRUNG&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Falls Stillen nicht klappt: nehmt etwas Hypoallergenes. Beba HA zum Beispiel. Habt das auch immer in Reserve, es kann mal etwas sein, dass Valentina gerade nicht stillen kann oder nicht da ist. In Übergangszeiten - also wenn das Baby wächst und besonders hungrig oder durstig ist - oder Valentina krank ist oder.. oder.. oder - hilft etwas Flaschennahrung. Ich empfehle trotzdem, damit zurückhaltend zu sein, damit die Milchproduktion nicht nachlässt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HUNGER oder DURST?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Manchmal - besonders bei Sommerhitze - ist das Baby gar nicht hungrig, sondern durstig. Mit Flüssigkeit kann man auch manchmal etwas Zeit bis zum Stillen herausschinden, falls die Brust gerade nicht verfügbar ist :)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WASSER, SAFT oder TEE?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unsere Jungs haben gerne normales Wasser aus einem Fläschchen getrunken (also, meine Erfahrung). Es war also gar nicht nötig, einen Geschmack beizufügen. Einmal haben wir abgekühlten Kamillentee ausprobiert. Das wurde uns sofort entgegen gespuckt. Dem Fencheltee ging es genauso.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber frisch gekochter Früchtetee war ok - lauwarm oder abgekühlt. Er löschte wohl den Durst :).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Später haben wir stark verdünnten &amp;quot;Kindersaft&amp;quot; von Milupa genommen. Der Zucker darin schadet aber den kleinen Zähnchen, besonders wenn dann weiter an der Flasche genuckelt wird auch wenn sie leer ist. Lieber den Schnuller anbieten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SÜSSIGKEITEN&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was die spätere Ernährung angeht kann ich euch nur das Buch Ketchup, Big Mac, Gummibärchen von Prof. Pudel, Göttingen, 1995 empfehlen. (https://www.amazon.de/Ketchup-BigMac-Gummib%C3%A4rchen-Volker-Pudel/dp/3453117956) (kann ich euch leihen). Es hat mir zu einer völlig entspannten Haltung zur Ernährung des Kindes verholfen und zu einem richtig guten Essverhalten der Jungs. Kinder ernähren sich automatisch richtig, wenn man sie nicht beeinflusst. Wenn alles immer da ist, dann ist für sie Gummibärchen/Schokolade nicht besser oder schlechter als Apfel, und wählen sie jeweils, was ihr Körper gerade möchte/braucht. Ein künstlicher Mangel durch Vorenthalten und Verboten dagegen führt dazu, dass genau diese Dinge gewollt werden (und im schlimmsten Fall zu Essstörungen, wie bei mir leider). Wir hatten immer eine Süßigkeiten-Schublade. Und immer wenn Heider oder ich bemerkten, dass die Jungs dort rangingen dachten wir, dass sie wohl Hunger haben und wir schleunigst eine richtige Mahlzeit anbieten sollten. Ich kann nur immer wieder sagen: Vertraut dem Kind. Es weiß, was gut für es ist. Meistens jedenfalls :):).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kinder essen auch nicht einfach alles was man ihnen vorsetzt - so wie das bei euch auch war. Sie lernen im weiteren Verlauf, dass Gemüse und Obst auch lecker ist, so wie ihr. Gemüse konnte ich eine ganze Weile nur in Form von &amp;quot;Tomatesoep met ballekes&amp;quot; anbieten. Sie mögen es heute noch. Und Apfel mit oder ohne Schale ist auch nur eine Temperamentsfrage. Wichtig ist, dass sie überhaupt Äpfel essen :):)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denkt immer daran: wenn Ihr entspannt und gelassen damit umgeht, geht das Kind ebenfalls entspannt damit um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grete</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baby.naboa.de/index.php?title=Hautpflege&amp;diff=52</id>
		<title>Hautpflege</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://baby.naboa.de/index.php?title=Hautpflege&amp;diff=52"/>
		<updated>2025-05-06T15:11:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grete: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Babyhaut ist die beste die es gibt. Sie hat 9 Monate in Feuchtigkeit ausgehalten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nur ein paar Gedanken dazu (bitte fühlt euch nicht gedrängt)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SEIFE&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir wissen, dass Seife den natürlichen Hautfilm schädigt. Babys sind nicht &amp;quot;schmutzig&amp;quot;, ich kann mir kaum eine Situation vorstellen in der wirklich unbedingt Seife benutzt werden muss.:|&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DUFTSTOFFE&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sind Allergieauslöser&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WASCHMITTEL&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
siehe Duftstoffe, lieber vergilbte Kleidung als aggressive Zusätze&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUSSBODENPFLEGE&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich empfehle auch hier Verzicht auf Seifen solange das Baby auf dem Boden krabbelt. Ich empfehle Reinigung mit einem Spritzer Essigessenz im Wischwasser.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MASSAGEÖL&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Babys lieben Massagen und Streicheleinheiten mit Baby-Massage-Öl. (Nicht mit kalten Händen :):))&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DAUNEN oder POLYESTER&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
für das Babybettchen-Bettzeug. Das ist eine schwere Frage. Ich persönlich würde immer leichte Daunen bevorzugen, aber die können allergieauslösend sein. Bei Polyester kann das aber auch passieren (ich hatte immer Angst vor Milchschorf :)). Wir haben dann aber entschieden, dass es bei Daunen zu viel (allergieauslösendes) tierisches Zeug drumherum gibt. Damals. Und wir Polyester-Decken nehmen, die problemlos waschbar sind. Was bei Daunen nicht so leicht ist. Besonders wenn die Daunen nicht wirklich durchgetrocknet sind. Tatsächlich hatten wir im Kinderwagen dann aber eine dünne Babydecke aus 100% Baumwolle und einen Bezug ebenfalls aus 100% Baumwolle drumherum. 1989 war ein wirklich schöner, warmer Sommer. Die Decke benutzten wir dann auch im Babybett und später etwas größeres Bettzeug aus Polyester. Mit Baumwollbezug. Alles bei 60° waschbar, was uns sehr wichtig war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WELCHE MATRATZE?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man möchte das Beste für sein Kind. Hier der aktuellste Matrazentest von Stiftung Warentest: &amp;lt;br&amp;gt; file:///C:/Users/cared/OneDrive/Desktop/6156161_Kindermatratzen-test-10-2024.pdf &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir haben damals sehr darauf geachtet, auch beim Bett und beim Kinderwagen und Fahrradsitz usw., aber das ist 36 Jahre her. Vielleicht gibt es heutzutage bessere Tester. Insbesondere haben wir uns angeschaut, was deren Kriterien für die Bewertung waren und konnten dann aussuchen, was uns am Wichtigsten war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn euch ein spezieller Test interessiert, dann fragt mich. Ein Freund von mir hat einen Zugang zu den kostenpflichtigen Tests und ich kann ihn immer fragen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grete</name></author>
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		<id>https://baby.naboa.de/index.php?title=Flasche&amp;diff=51</id>
		<title>Flasche</title>
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		<updated>2025-05-06T14:47:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grete: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;FLASCHENNAHRUNG&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Falls Stillen nicht klappt: nehmt etwas Hypoallergenes. Beba HA zum Beispiel. Habt das auch immer in Reserve, es kann mal etwas sein, dass Valentina gerade nicht stillen kann oder nicht da ist. In Übergangszeiten - also wenn das Baby wächst und besonders hungrig oder durstig ist - oder Valentina krank ist oder.. oder.. oder - hilft etwas Flaschennahrung. Ich empfehle trotzdem, damit zurückhaltend zu sein, damit die Milchproduktion nicht nachlässt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HUNGER oder DURST?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Manchmal - besonders bei Sommerhitze - ist das Baby gar nicht hungrig, sondern durstig. Mit Flüssigkeit kann man auch manchmal etwas Zeit bis zum Stillen herausschinden, falls die Brust gerade nicht verfügbar ist :)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WASSER, SAFT oder TEE?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unsere Jungs haben gerne normales Wasser aus einem Fläschchen getrunken (also, meine Erfahrung). Es war also gar nicht nötig, einen Geschmack beizufügen. Einmal haben wir abgekühlten Kamillentee ausprobiert. Das wurde uns sofort entgegen gespuckt. Dem Fencheltee ging es genauso.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber frisch gekochter Früchtetee war ok - lauwarm oder abgekühlt. Er löschte wohl den Durst :).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Später haben wir stark verdünnten &amp;quot;Kindersaft&amp;quot; von Milupa genommen. Der Zucker darin schadet aber den kleinen Zähnchen, besonders wenn dann weiter an der Flasche genuckelt wird auch wenn sie leer ist. Lieber den Schnuller anbieten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SÜSSIGKEITEN&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was die spätere Ernährung angeht kann ich euch nur das Buch Ketchup, Big Mac, Gummibärchen von Prof. Pudel, Göttingen, 1995 empfehlen. (https://www.amazon.de/Ketchup-BigMac-Gummib%C3%A4rchen-Volker-Pudel/dp/3453117956) (kann ich euch leihen). Es hat mir zu einer völlig entspannten Haltung zur Ernährung des Kindes verholfen und zu einem richtig guten Essverhalten der Jungs. Kinder ernähren sich automatisch richtig, wenn man sie nicht beeinflusst. Wenn alles immer da ist, dann ist für sie Gummibärchen/Schokolade nicht besser oder schlechter als Apfel, und wählen sie jeweils, was ihr Körper gerade möchte/braucht. Ein künstlicher Mangel durch Vorenthalten und Verboten dagegen führt dazu, dass genau diese Dinge gewollt werden (und im schlimmsten Fall zu Essstörungen, wie bei mir leider). Wir hatten immer eine Süßigkeiten-Schublade. Und immer wenn ich oder Heider bemerkte, dass die Jungs dort rangingen dachte wir, dass sie wohl Hunger haben und wir schleunigst eine richtige Mahlzeit kochen sollten. Ich kann nur immer wieder sagen: Vertraut dem Kind. Es weiß, was gut für es ist. Meistens jedenfalls :):).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kinder essen auch nicht einfach alles was man ihnen vorsetzt - so wie das bei euch auch war. Sie lernen im weiteren Verlauf, dass Gemüse und Obst auch lecker ist, so wie ihr. Gemüse konnte ich eine ganze Weile nur in Form von &amp;quot;Tomatesoep met ballekes&amp;quot; anbieten. Sie mögen es heute noch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grete</name></author>
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		<id>https://baby.naboa.de/index.php?title=Hautpflege&amp;diff=50</id>
		<title>Hautpflege</title>
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		<updated>2025-05-05T17:11:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grete: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Babyhaut ist die beste die es gibt. Sie hat 9 Monate in Feuchtigkeit ausgehalten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nur ein paar Gedanken dazu (bitte fühlt euch nicht gedrängt)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SEIFE&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir wissen, dass Seife den natürlichen Hautfilm schädigt. Babys sind nicht &amp;quot;schmutzig&amp;quot;, ich kann mir kaum eine Situation vorstellen in der wirklich unbedingt Seife benutzt werden muss.:|&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DUFTSTOFFE&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sind Allergieauslöser&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WASCHMITTEL&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
siehe Duftstoffe, lieber vergilbte Kleidung als aggressive Zusätze&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUSSBODENPFLEGE&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich empfehle auch hier Verzicht auf Seifen solange das Baby auf dem Boden krabbelt. Ich empfehle Reinigung mit einem Spritzer Essigessenz im Wischwasser.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MASSAGEÖL&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Babys lieben Massagen und Streicheleinheiten mit Baby-Massage-Öl. (Nicht mit kalten Händen :):))&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DAUNEN oder POLYESTER&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
für das Babybettchen-Bettzeug. Das ist eine schwere Frage. Ich persönlich würde immer leichte Daunen bevorzugen, aber die sind wieder allergieauslösend. Bei Polyester kann das aber auch passieren (ich hatte immer Angst vor Milchschorf :)). Wir haben dann aber entschieden, dass es bei Daunen zu viel (allergieauslösendes) tierisches Zeug drumherum gibt. Damals. Und wir Polyester-Decken nehmen, die problemlos waschbar sind. Was bei Daunen nicht so leicht ist. Besonders wenn die Daunen nicht wirklich durchgetrocknet sind. Tatsächlich hatten wir im Kinderwagen dann aber eine dünne Babydecke aus 100% Baumwolle und einen Bezug ebenfalls aus 100% Baumwolle drumherum. 1989 war ein wirklich schöner, warmer Sommer. Die Decke benutzten wir dann auch im Babybett und später etwas größeres Bettzeug aus Polyester. Mit Baumwollbezug. Alles bei 60° waschbar, was uns sehr wichtig war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grete</name></author>
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		<title>Hautpflege</title>
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		<updated>2025-05-05T16:55:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grete: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Babyhaut ist die beste die es gibt. Sie hat 9 Monate in Feuchtigkeit ausgehalten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nur ein paar Gedanken dazu (bitte fühlt euch nicht gedrängt)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SEIFE&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir wissen, dass Seife den natürlichen Hautfilm schädigt. Babys sind nicht &amp;quot;schmutzig&amp;quot;, ich kann mir kaum eine Situation vorstellen in der wirklich unbedingt Seife benutzt werden muss.:|&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DUFTSTOFFE&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sind Allergieauslöser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WASCHMITTEL&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
siehe Duftstoffe, lieber vergilbte Kleidung als aggressive Zusätze&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUSSBODENPFLEGE&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich empfehle auch hier Verzicht auf Seifen solange das Baby auf dem Boden krabbelt. Ich empfehle Reinigung mit einem Spritzer Essigessenz im Wischwasser.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MASSAGEÖL&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Babys lieben Massagen und Streicheleinheiten mit Baby-Massage-Öl. (Nicht mit kalten Händen :):))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DAUNEN oder POLYESTER&lt;br /&gt;
für das Babybettchen-Bettzeug. Das ist eine schwere Frage. Ich persönlich würde immer leichte Daunen bevorzugen, aber die sind wieder allergieauslösend. Bei Polyester kann das aber auch passieren (ich hatte immer Angst vor Milchschorf :)). Heider und ich haben den Kompromiss gefunden, dass wir am Anfang Polyester (waschbar) nehmen und später - also so ab 6 Jahren - auf Daunen umsteigen. Aber der Bezug sollte auf jeden Fall immer 100% Baumwolle sein. So wie möglichst alles bei 60° waschbar sein sollte.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grete</name></author>
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		<id>https://baby.naboa.de/index.php?title=Flasche&amp;diff=48</id>
		<title>Flasche</title>
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		<updated>2025-05-02T15:31:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grete: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;FLASCHENNAHRUNG&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Falls Stillen nicht klappt: nehmt etwas Hypoallergenes. Beba HA zum Beispiel. Habt das auch immer in Reserve, es kann mal etwas sein, dass Valentina gerade nicht stillen kann oder nicht da ist. In Übergangszeiten - also wenn das Baby wächst und besonders hungrig oder durstig ist - oder Valentina krank ist oder.. oder.. oder - hilft etwas Flaschennahrung. Ich empfehle trotzdem, damit zurückhaltend zu sein, damit die Milchproduktion nicht nachlässt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HUNGER oder DURST?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Manchmal - besonders bei Sommerhitze - ist das Baby gar nicht hungrig, sondern durstig. Mit Flüssigkeit kann man auch manchmal etwas Zeit bis zum Stillen herausschinden, falls die Brust gerade nicht verfügbar ist :)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WASSER, SAFT oder TEE?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unsere Jungs haben gerne normales Wasser aus einem Fläschchen getrunken (also, meine Erfahrung). Es war also gar nicht nötig, einen Geschmack beizufügen. Einmal haben wir abgekühlten Kamillentee ausprobiert. Das wurde uns sofort entgegen gespuckt. Dem Fencheltee ging es genauso.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber frisch gekochter Früchtetee war ok - lauwarm oder abgekühlt. Er löschte wohl den Durst :).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Später haben wir stark verdünnten &amp;quot;Kindersaft&amp;quot; von Milupa genommen. Der Zucker darin schadet aber den kleinen Zähnchen, besonders wenn dann weiter an der Flasche genuckelt wird auch wenn sie leer ist. Lieber den Schnuller anbieten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grete</name></author>
	</entry>
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		<id>https://baby.naboa.de/index.php?title=Hautpflege&amp;diff=47</id>
		<title>Hautpflege</title>
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		<updated>2025-05-02T15:27:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grete: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Babyhaut ist die beste die es gibt. Sie hat 9 Monate in Feuchtigkeit ausgehalten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nur ein paar Gedanken dazu (bitte fühlt euch nicht gedrängt)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SEIFE&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir wissen, dass Seife den natürlichen Hautfilm schädigt. Babys sind nicht &amp;quot;schmutzig&amp;quot;, ich kann mir kaum eine Situation vorstellen in der wirklich unbedingt Seife benutzt werden muss.:|&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DUFTSTOFFE&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sind Allergieauslöser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WASCHMITTEL&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
siehe Duftstoffe, lieber vergilbte Kleidung als aggressive Zusätze&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUSSBODENPFLEGE&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich empfehle auch hier Verzicht auf Seifen solange das Baby auf dem Boden krabbelt. Ich empfehle Reinigung mit einem Spritzer Essigessenz im Wischwasser.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MASSAGEÖL&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Babys lieben Massagen und Streicheleinheiten mit Baby-Massage-Öl. (Nicht mit kalten Händen :):))&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grete</name></author>
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		<title>Brustpflege</title>
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		<updated>2025-05-02T15:26:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grete: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;MILCHSTAU&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kommt gel. vor und ist schmerzhaft. Mir hat es geholfen, das Baby anzulegen und während es trinkt, die Milch in Richtung Brustwarze rundherum auszustreichen.&lt;br /&gt;
Manchmal muss man das Baby schon vor der &amp;quot;normalen Zeit&amp;quot; wecken damit es trinkt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
schmerzhafte BRUSTWARZEN&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kommt leider häufiger vor. Mir hat dann das Einreiben vor und nach dem Stillen mit Melkfett (Drogerie, bitte auch auf Freisein von irgrndwelchen Zusätzen achten) geholfen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BRUSTENTZÜNDUNG&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kommt leider auch manchmal vor und ist auch sehr schmerzhaft. Dann erstmal wieder Milchstau beheben und anschließend Quarkwickel auf die Brust: Quark ca. 1/2 cm dick auf ein Küchenhandtuch streichen und auflegen. 20-30 min, evtl. wiederholen. Bis es gut ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grete</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baby.naboa.de/index.php?title=Wehwehchen&amp;diff=45</id>
		<title>Wehwehchen</title>
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		<updated>2025-05-02T15:20:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grete: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;WUNDSEIN am PO&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Passiert leicht: bei Rötung sofort Multilind® auf den wunden Po bis das wieder weg ist. Bei jedem Windelwechsel den Po peinlichst sauber halten, evtl. mit einem handwarmen feuchten Waschlappen (keine Seife :)). Gut scheinen mir die Öltücher zu sein, die es heute gibt. (Oder wie bei uns etwas Babyöl auf Toilettenpapier). Dann trocknen! Besonders in den Leisten. Möglichst KEINE Zinksalbe, die vielleicht krümelt wenn sie hart wird und schmerzt (Penaten gibt es inzwischen aber auch als weiche Creme). Kein Pulver. Am besten gar nichts, außer Sauberkeit. Meine persönliche Empfehlung falls doch Windeln eingesetzt werden sollen (auf Reisen zB. oder Besuchen): Original Pampers, sie halten den Po wirklich trocken.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
URSACHE von Wundheit am Po des Babys ist eher selten schlechte Pflege, sondern häufig saurer Urin des Babys. Dieser kann von Obstsäften (Multivitaminsaft, Orangensaft) verursacht sein. Ich empfehle (aus Erfahrung :)), auf solche Säfte während der Stillzeit zu verzichten. Aber man kann das vielleicht auch erst ausprobieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BAUCHWEH/BLÄHUNGEN&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier kann ich eigentlich nicht mitreden, es kam nur selten vor. Wir haben dann eine Wärmflasche/Körnerkissen benutzt weil wir den Eindruck hatten, dass Wärme hilft. Oder eine sanfte Bauchmassage mit Öl, immer im Uhrzeigersinn wegen der natürlichen Wegrichtung des Darmes. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grete</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baby.naboa.de/index.php?title=Wehwehchen&amp;diff=44</id>
		<title>Wehwehchen</title>
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		<updated>2025-05-02T15:17:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grete: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;WUNDSEIN am PO&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Passiert leicht: bei Rötung sofort Multilind® auf den wunden Po bis das wieder weg ist. Bei jedem Windelwechsel den Po peinlichst sauber halten, evtl. mit einem handwarmen feuchten Waschlappen (keine Seife :)). Gut scheinen mir die Öltücher zu sein, die es heute gibt. (Oder wie bei uns etwas Babyöl auf Toilettenpapier). Dann trocknen! Besonders in den Leisten. Möglichst KEINE Zinksalbe, die vielleicht krümelt wenn sie hart wird und schmerzt (Penaten gibt es inzwischen aber auch als weiche Creme). Kein Pulver. Am besten gar nichts, außer Sauberkeit. Meine persönliche Empfehlung falls doch Windeln eingesetzt werden sollen (auf Reisen zB. oder Besuchen): Original Pampers, sie halten den Po wirklich trocken.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
URSACHE von Wundheit am Po des Babys ist eher selten schlechte Pflege, sondern häufig saurer Urin des Babys. Dieser kann von Obstsäften (Multivitaminsaft, Orangensaft) verursacht sein. Ich empfehle (aus Erfahrung :)), auf solche Säfte während der Stillzeit zu verzichten. Aber man kann das vielleicht auch erst ausprobieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BAUCHWEH/BLÄHUNGEN&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier kann ich eigentlich nicht mitreden, es kam nur selten vor. Wir haben dann eine Wärmflasche/Körnerkissen benutzt weil wir den Eindruck hatten, dass Wärme hilft. Oder eine sanfte Bauchmassage mit Öl, immer im Uhrzeigersinn wegen der natürlichen Wegrichtung des Darmes. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grete</name></author>
	</entry>
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		<id>https://baby.naboa.de/index.php?title=Wehwehchen&amp;diff=43</id>
		<title>Wehwehchen</title>
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		<updated>2025-05-02T15:11:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grete: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;WUNDSEIN am PO&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Passiert leicht: bei Rötung sofort Multilind® auf den wunden Po bis das wieder weg ist. Bei jedem Windelwechsel den Po peinlichst sauber halten, evtl. mit einem handwarmen feuchten Waschlappen (keine Seife :)). Gut scheinen mir die Öltücher zu sein, die es heute gibt. (Oder wie bei uns etwas Babyöl auf Toilettenpapier). Dann trocknen! Besonders in den Leisten. Möglichst KEINE Zinksalbe, die vielleicht krümelt wenn sie hart wird und schmerzt (Penaten gibt es inzwischen aber auch als weiche Creme). Kein Pulver. Am besten gar nichts, außer Sauberkeit. Meine persönliche Empfehlung falls doch Windeln eingesetzt werden sollen (auf Reisen zB. oder Besuchen): Original Pampers, sie halten den Po wirklich trocken.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
URSACHE von Wundheit am Po des Babys ist eher selten schlechte Pflege, sondern häufig saurer Urin des Babys. Dieser kann von Obstsäften (Multivitaminsaft, Orangensaft) verursacht sein. Ich empfehle (aus Erfahrung :)), auf solche Säfte während der Stillzeit zu verzichten. Aber man kann das vielleicht auch erst ausprobieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grete</name></author>
	</entry>
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		<id>https://baby.naboa.de/index.php?title=Erziehung&amp;diff=42</id>
		<title>Erziehung</title>
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		<updated>2025-05-02T15:04:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grete: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hierzu gebe ich euch keine Tipps. Ihr seid tolle Menschen geworden was bedeutet, dass eure Eltern nicht allzuviel falsch gemacht haben. Jeder von euch hat aber vielleicht die eine oder andere Erinnerung die die Eltern nicht so gut gemacht haben. Um später Missverständnisse zu vermeiden: erzählt euch am besten davon und vereinbart, wie ihr euch das vorstellt oder handhaben wollt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vertraut euch, vertraut dem Baby, vertraut dem gesunden Menschenverstand und hängt die Latte nicht zu hoch, weder für euch noch für das Kind. Wenn ihr dem Baby Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein mitgebt, wird es einen guten Weg gehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sprecht besonders auch über die Dinge, die gut waren und euch voran gebracht haben. Ihr seid vermutlich so unterschiedlich aufgewachsen, dass man einfach nicht weiß, ob man wirklich gleich in den Situationen reagiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am schlimmsten für ein Baby/Kind ist Unsicherheit. Wenn es sich nicht auf die Regeln verlassen kann, weil ihr sie unterschiedlich handhabt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Welche Einsicht mir geholfen hat: Psychologie, 4. Semester im Studium, Entwicklung des Kindes: Es ist völlig egal, welchen Erziehungsstil die Eltern vertreten: autoritär, antiautoritär, situativ.... wichtig ist, dass sie es konsequent tun.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seid entspannt, gelassen, und achtet auf euch selbst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch noch 2 Tipps (wo sind hier eigentlich die emojis??), die sowohl für die Entwicklung der Jungs als auch für unsere eigene Beruhigung sehr hilfreich waren (beides aus dem gleichen Psychologie-des-Kindes-Kurs) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ERFAHRUNGEN und VERBOTE&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Babys sind grundsätzlich und Gott sei Dank unheimlich neugierig. Erlaubt dem Baby/Kleinkind soviel eigene Erfahrungen wie möglich zu sammeln, auch unangenehme (z.B. eingeklemmte Finger an Schubladen). Lasst es Erfahrungen möglichst in eurem unauffälligen Beisein oder in sofortiger (liebevoller) Eingriffsbereitschaft machen, und verbietet es nicht sofort, denn es wird Situationen geben, in denen ihr nicht anwesend seid und das Baby/Kind sich selbst helfen muss. Das kostet Nerven, aber lieber so als dass es nicht weiß, was es dann tun soll. Verbotenes wird oft heimlich probiert, aber dann ist niemand da der eingreifen kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es gibt Ausnahmen:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FINGER-WEG-SACHE&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt Dinge, die gefährlich sind. Wie z.B. der heiße Backofen oder versehentlich stehen gelassener Blumendünger oder so. Wenn sich das neugierige Baby/Kind das näher anschauen will, dann sagt sofort in bestimmtem aber nicht aggressivem Ton &amp;quot;Finger-weg!&amp;quot;. Und dann erklärt ihr umgehend, warum es sich um eine Finger-weg-Sache handelt, auch wenn euer Baby/Kind das gerade noch nicht verstehen kann. Wiederholt es bei jedem weiteren Versuch. Findet den richtigen Ton, damit das Baby/Krabbelkind sofort innehält, aber möglichst nicht in Tränen ausbricht. Manchmal erschrickt man sich selbst so heftig über so eine Situation, dass der Ton dem Baby Angst macht. Das ist alles nicht so schlimm. Macht es euch nur bewusst, und ich weiß, dass ihr beide sehr reflektierte Personen seid.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch Steckdosen sind z.B. grundsätzlich Finger-Weg-Sachen, denn ihr habt vielleicht einen Schutz drin, aber in einem anderen Haus ist das vielleicht nicht so.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LÜGEN&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lügt das Kind niemals an. NIEMALS. Ihr verliert sonst sein Vertrauen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Der Impfpiekser oder Blutentnahme tut weh? &amp;quot;JA, das tut es, aber danach ist es sofort wieder gut&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- NICHT: &amp;quot;Ich komme gleich zurück&amp;quot;, wenn ihr wisst, dass es 2 h dauert. Besser: &amp;quot;ich muss weg und es kann ganz schön lange dauern. Und lange ist soviel wie erst schlafen und dann noch essen...&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
UNERFÜLLBARE WÜNSCHE&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Kind versteht nicht, warum sein Wunsch nicht erfüllbar ist. Z.B. warum es nicht mit den anderen in die Achterbahn darf obwohl es schon 2 Jahre alt ist. Oder warum es den schönen Ball vom REWE nicht mitnehmen darf. Hier fand ich die &#039;Vertröstung&#039; auf einen anderen Zeitpunkt hilfreich, nämlich AN EINEM ANDEREN TAG.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ja, Du darfst in die Achterbahn, aber erst an einem anderen Tag&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ja, Du bekommst einen bunten Ball, aber erst an einem anderen Tag&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ja, Du darfst bei Oma und Opa schlafen, aber an einem anderen Tag&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wird aus einer negativen Ablehnung eine positive Vorstellung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
POSITIVE VERSTÄRKUNG&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Freut euch sichtbar und mit Worten und Gesten über erwünschtes Verhalten. &amp;quot;Das hast Du toll gemacht!!&amp;quot; wenn es euch stolz zeigt, wie es 1/10 seines Zimmers aufgeräumt hat. &amp;quot;Und jetzt machen wir/machst Du noch den Rest und dann essen wir Kekse&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NEGATIVE VERSTÄRKUNG&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vermeidet negative Verstärkung. &#039;Überseht&#039; kleine Fehler und kommentiert sie nicht. Auch wenn ihr merkt, dass das Kind gerade eine kleine Notlüge zum Selbstschutz einsetzt. &amp;quot;DOCH! Ich hab&#039; meine Hände gewaschen!!&amp;quot;. Beim nächsten Mal geht ihr mit und macht Händewaschen zu einem positiven Erlebnis.&lt;br /&gt;
ACHTUNG: zwischenzeitliches Stottern &#039;&#039;&#039;niemals&#039;&#039;&#039; negativ verstärken, es wird sonst fixiert. Meistens verschwindet es von alleine. (Leo hatte das).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUFRÄUMEN&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A propos Aufräumen: ein Kind kann nur Aufräumen, wenn &#039;&#039;alles einen Platz&#039;&#039; hat. &#039;Dieser Soldat steht dort auf dem Regal, dieser Ball gehört dort in das Netz, die Stifte gehören zu dem Papier in die Schublade...&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MACHTKÄMPFE&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Notwendig für die Entwicklung, aber nervenaufreibend. Gebt nicht IMMER nach, aber lasst das Kind hin und wieder gewinnen. So kann es die Erfahrung machen, dass es möglich ist, sich durchzusetzen. Allerdings muss es die Konsequenzen selbst tragen. Z.B. dass es doch nicht so bequem ist, wenn man mit allen Autos im Bett oder in der Kleidung schlafen will und nicht im Schlafanzug.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zeigt Kompromissbereitschaft, bietet Tauschgeschäfte an. So wie später im richtigen Leben: &amp;quot;Ok, du kannst die Kleider anbehalten, aber nur, wenn du am Morgen das Bett zum Waschen abziehst&amp;quot;. So kann das Kind lernen, abzuwägen. (Zähne putzen ist allerdings niemals verhandelbar :)).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Falls möglich, lasst euch nicht (nie!) auf Machtkämpfe ein, die ihr nicht gewinnen könnt. Nahrungsverweigerung ist DAS EINZIGE MACHTMITTEL das Kinder haben. Wenn es nicht essen will, dann bitte. Es ist noch kein Kind &#039;&#039;freiwillig&#039;&#039; verhungert. Und wenn es euer Essen nicht will: nicht negativ verstärken. Ein Brot mit Butter und Apfel geht eigentlich immer. Warum nicht?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TROTZ&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist total normal. Nicht aufregen, nicht persönlich nehmen, Nerven behalten. Legt das Baby/Kind auf den Boden damit ihm nichts passieren kann während es &amp;quot;seinen Bock ausspuckt&amp;quot;. Trinkt einen Kaffee oder macht was anderes. Auch der Körper des Kindes braucht 30 min um die ausgeschütteten Hormone eines Trotzanfalls abzubauen und man dann wieder einigermaßen vernünftig mit ihm reden kann. Nicht negativ verstärken.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eigentlich müssen Eltern nur den ganzen Tag überlegen, wie sie ihre Nerven behalten:):).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ÜBERFORDERUNG und ANREIZE&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Findet ein dynamisches Gleichgewicht von Routine und Erlebnissen. Das Baby braucht noch viel Ruhe. Unternehmungen gerne, aber entweder vormittags ODER nachmittags. Nicht beides. Es muss sich darauf verlassen können, dass es wenigstens einen halben Tag zuhause ist. Meistens jedenfalls. Das Kind wird euch zeigen und ihr werdet merken, ob und wie das gesteigert werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Trotzdem liebt das Baby/Kind Anreize in der Umgebung. Bietet schon früh Reize im Bett, wenn das Baby wach wird: ein schönes Mobile über dem Bett (Sehen). Eine Rassel am Gitterstab (Hören). Ein Kuscheltier in Reichweite (Fühlen). Ein Bild an der Wand in Augenhöhe (Bild. Nicht Tapete ☺). Ein Spiegel beim Wickeltisch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bietet gerne eine Herausforderung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euer Kind will und wird seinen eigenen Weg gehen und nicht euren. Vertraut ihm, dass es - genauso wie ihr - weiß, was gut für es ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grete</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baby.naboa.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=41</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://baby.naboa.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=41"/>
		<updated>2025-05-02T09:13:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grete: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Mamas Babytipps!&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hier lässt sich nach und nach eine Liste mit Links zu allen Seiten aufbauen. Zum Beispiel:&lt;br /&gt;
* [[Erstausstattung]]&lt;br /&gt;
* [[Tag und Nacht]]&lt;br /&gt;
* [[Wehwehchen]]&lt;br /&gt;
* [[Hautpflege]]&lt;br /&gt;
* [[Brustpflege]]&lt;br /&gt;
* [[Flasche]]&lt;br /&gt;
* [[Erziehung]]&lt;br /&gt;
* [[nochwas]]&lt;br /&gt;
Bitte denkt daran, dass alles was ich schreibe auf meiner Erfahrung als Schwesternhelferin, Ärztin und Mutter beruhen. Sie sind nicht die ausschließliche Wahrheit, aber meine Erfahrungen haben Heider und mich vor Ängsten und Unsicherheiten bewahrt und uns mehr Gelassenheit und Ruhe gegeben und wir konnten viele Dinge entspannt sehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich schreibe einfach mal alles auf, was ich wichtig fand und mir/uns geholfen hat. Ich habe keine Ahnung, worüber ihr euch schon Gedanken gemacht habt, daher werfe ich einfach alles in den Ring, und ihr angelt euch nur, was ihr braucht - wenn überhaupt etwas dabei ist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wichtigste: Ratschläge sind immer nur &amp;quot;gut gemeint&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wichtiger ist: Vertraut auf euch und eure Intuition. Dann werdet ihr schnell sehen, was für euch funktioniert und was nicht. Ihr wisst am allerbesten, was euer Baby braucht und was nicht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vertraut auch dem Baby.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Achtet immer auf euch selbst. Nur wenn es euch gut geht, kann es dem Baby gut gehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grete</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baby.naboa.de/index.php?title=Erziehung&amp;diff=40</id>
		<title>Erziehung</title>
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		<updated>2025-05-02T09:11:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grete: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hierzu gebe ich euch keine Tipps. Ihr seid tolle Menschen geworden was bedeutet, dass eure Eltern nicht allzuviel falsch gemacht haben. Jeder von euch hat aber vielleicht die eine oder andere Erinnerung die die Eltern nicht so gut gemacht haben. Um später Missverständnisse zu vermeiden: erzählt euch am besten davon und vereinbart, wie ihr euch das vorstellt oder handhaben wollt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vertraut euch, vertraut dem Baby, vertraut dem gesunden Menschenverstand und hängt die Latte nicht zu hoch, weder für euch noch für das Kind. Wenn ihr dem Baby Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein mitgebt, wird es einen guten Weg gehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sprecht besonders auch über die Dinge, die gut waren und euch voran gebracht haben. Ihr seid vermutlich so unterschiedlich aufgewachsen, dass man einfach nicht weiß, ob man wirklich gleich in den Situationen reagiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am schlimmsten für ein Baby/Kind ist Unsicherheit. Wenn es sich nicht auf die Regeln verlassen kann, weil ihr sie unterschiedlich handhabt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Welche Einsicht mir geholfen hat: Psychologie, 4. Semester im Studium, Entwicklung des Kindes: Es ist völlig egal, welchen Erziehungsstil die Eltern vertreten: autoritär, antiautoritär, situativ.... wichtig ist, dass sie es konsequent tun.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seid entspannt, gelassen, und achtet auf euch selbst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch noch 2 Tipps (wo sind hier eigentlich die emojis??), die sowohl für die Entwicklung der Jungs als auch für unsere eigene Beruhigung sehr hilfreich waren (beides aus dem gleichen Psychologie-des-Kindes-Kurs) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ERFAHRUNGEN und VERBOTE&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Babys sind grundsätzlich und Gott sei Dank unheimlich neugierig. Erlaubt dem Baby/Kleinkind soviel eigene Erfahrungen wie möglich zu sammeln, auch unangenehme (z.B. eingeklemmte Finger an Schubladen). Lasst es Erfahrungen möglichst in eurem unauffälligen Beisein oder in sofortiger (liebevoller) Eingriffsbereitschaft machen, und verbietet es nicht sofort, denn es wird Situationen geben, in denen ihr nicht anwesend seid und das Baby/Kind sich selbst helfen muss. Das kostet Nerven, aber lieber so als dass es nicht weiß, was es dann tun soll. Verbotenes wird oft heimlich probiert, aber dann ist niemand da der eingreifen kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es gibt Ausnahmen:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FINGER-WEG-SACHE&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt Dinge, die gefährlich sind. Wie z.B. der heiße Backofen oder versehentlich stehen gelassener Blumendünger oder so. Wenn sich das neugierige Baby/Kind das näher anschauen will, dann sagt sofort in bestimmtem aber nicht aggressivem Ton &amp;quot;Finger-weg!&amp;quot;. Und dann erklärt ihr umgehend, warum es sich um eine Finger-weg-Sache handelt, auch wenn euer Baby/Kind das gerade noch nicht verstehen kann. Wiederholt es bei jedem weiteren Versuch. Findet den richtigen Ton, damit das Baby/Krabbelkind sofort innehält, aber möglichst nicht in Tränen ausbricht. Manchmal erschrickt man sich selbst so heftig über so eine Situation, dass der Ton dem Baby Angst macht. Das ist alles nicht so schlimm. Macht es euch nur bewusst, und ich weiß, dass ihr beide sehr reflektierte Personen seid.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch Steckdosen sind z.B. grundsätzlich Finger-Weg-Sachen, denn ihr habt vielleicht einen Schutz drin, aber in einem anderen Haus ist das vielleicht nicht so.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LÜGEN&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lügt das Kind niemals an. NIEMALS. Ihr verliert sonst sein Vertrauen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Der Impfpiekser oder Blutentnahme tut weh? &amp;quot;JA, das tut es, aber danach ist es sofort wieder gut&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- NICHT: &amp;quot;Ich komme gleich zurück&amp;quot;, wenn ihr wisst, dass es 2 h dauert. Besser: &amp;quot;ich muss weg und es kann ganz schön lange dauern. Und lange ist soviel wie erst schlafen und dann noch essen...&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
UNERFÜLLBARE WÜNSCHE&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Kind versteht nicht, warum sein Wunsch nicht erfüllbar ist. Z.B. warum es nicht mit den anderen in die Achterbahn darf obwohl es schon 2 Jahre alt ist. Oder warum es den schönen Ball vom REWE nicht mitnehmen darf. Hier fand ich die &#039;Vertröstung&#039; auf einen anderen Zeitpunkt hilfreich, nämlich AN EINEM ANDEREN TAG.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ja, Du darfst in die Achterbahn, aber erst an einem anderen Tag&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ja, Du bekommst einen bunten Ball, aber erst an einem anderen Tag&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ja, Du darfst bei Oma und Opa schlafen, aber an einem anderen Tag&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wird aus einer negativen Ablehnung eine positive Hoffnung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
POSITIVE VERSTÄRKUNG&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Freut euch sichtbar und mit Worten und Gesten über erwünschtes Verhalten. &amp;quot;Das hast Du toll gemacht!!&amp;quot; wenn es euch stolz zeigt, wie es 1/10 seines Zimmers aufgeräumt hat. &amp;quot;Und jetzt machen wir/machst Du noch den Rest und dann essen wir Kekse&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NEGATIVE VERSTÄRKUNG&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vermeidet negative Verstärkung. &#039;Überseht&#039; kleine Fehler und kommentiert sie nicht. Auch wenn ihr merkt, dass das Kind gerade eine kleine Notlüge zum Selbstschutz einsetzt. &amp;quot;DOCH! Ich hab&#039; meine Hände gewaschen!!&amp;quot;. Beim nächsten Mal geht ihr mit und macht Händewaschen zu einem positiven Erlebnis.&lt;br /&gt;
ACHTUNG: zwischenzeitliches Stottern &#039;&#039;&#039;niemals&#039;&#039;&#039; negativ verstärken, es wird sonst fixiert. Meistens verschwindet es von alleine. (Leo hatte das).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUFRÄUMEN&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A propos Aufräumen: ein Kind kann nur Aufräumen, wenn &#039;&#039;alles einen Platz&#039;&#039; hat. &#039;Dieser Soldat steht dort auf dem Regal, dieser Ball gehört dort in das Netz, die Stifte gehören zu dem Papier in die Schublade...&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MACHTKÄMPFE&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Notwendig für die Entwicklung, aber nervenaufreibend. Gebt nicht IMMER nach, aber lasst das Kind hin und wieder gewinnen. So kann es die Erfahrung machen, dass es möglich ist, sich durchzusetzen. Allerdings muss es die Konsequenzen selbst tragen. Z.B. dass es doch nicht so bequem ist, wenn man mit allen Autos im Bett oder in der Kleidung schlafen will und nicht im Schlafanzug.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zeigt Kompromissbereitschaft, bietet Tauschgeschäfte an. So wie später im richtigen Leben: &amp;quot;Ok, du kannst die Kleider anbehalten, aber nur, wenn du am Morgen das Bett zum Waschen abziehst&amp;quot;. So kann das Kind lernen, abzuwägen. Nur Zähne putzen ist nicht verhandelbar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Falls möglich, lasst euch nicht (nie!) auf Machtkämpfe ein, die ihr nicht gewinnen könnt. Nahrungsverweigerung ist DAS EINZIGE MACHTMITTEL das Kinder haben. Wenn es nicht essen will, dann bitte. Es ist noch kein Kind &#039;&#039;freiwillig&#039;&#039; verhungert. Und wenn es euer Essen nicht will: nicht negativ verstärken. Ein Brot mit Butter und Apfel geht eigentlich immer. Warum nicht?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TROTZ&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist total normal. Nicht aufregen, nicht persönlich nehmen, Nerven behalten. Legt das Baby/Kind auf den Boden damit ihm nichts passieren kann während es &amp;quot;seinen Bock ausspuckt&amp;quot;. Trinkt einen Kaffee oder macht was anderes. Auch der Körper des Kindes braucht 30 min um die ausgeschütteten Hormone eines Trotzanfalls abzubauen und man dann wieder einigermaßen vernünftig mit ihm reden kann. Nicht negativ verstärken.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eigentlich müssen Eltern nur den ganzen Tag überlegen, wie sie ihre Nerven behalten:):).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ÜBERFORDERUNG und ANREIZE&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Findet ein dynamisches Gleichgewicht von Routine und Erlebnissen. Das Baby braucht noch viel Ruhe. Unternehmungen gerne, aber entweder vormittags ODER nachmittags. Nicht beides. Es muss sich darauf verlassen können, dass es wenigstens einen halben Tag zuhause ist. Meistens jedenfalls. Das Kind wird euch zeigen und ihr werdet merken, ob und wie das gesteigert werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Trotzdem liebt das Baby/Kind Anreize in der Umgebung. Bietet schon früh Reize im Bett, wenn das Baby wach wird: ein schönes Mobile über dem Bett (Sehen). Eine Rassel am Gitterstab (Hören). Ein Kuscheltier in Reichweite (Fühlen). Ein Bild an der Wand in Augenhöhe (Bild. Nicht Tapete ☺). Ein Spiegel beim Wickeltisch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bietet gerne eine Herausforderung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euer Kind will und wird seinen eigenen Weg gehen und nicht euren. Vertraut ihm, dass es - genauso wie ihr - weiß, was gut für es ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grete</name></author>
	</entry>
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		<id>https://baby.naboa.de/index.php?title=Erziehung&amp;diff=39</id>
		<title>Erziehung</title>
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		<updated>2025-05-02T08:59:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grete: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hierzu gebe ich euch keine Tipps. Ihr seid tolle Menschen geworden was bedeutet, dass eure Eltern nicht allzuviel falsch gemacht haben. Jeder von euch hat aber vielleicht die eine oder andere Erinnerung die die Eltern nicht so gut gemacht haben. Um später Missverständnisse zu vermeiden: erzählt euch am besten davon und vereinbart, wie ihr euch das vorstellt oder handhaben wollt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vertraut euch, vertraut dem Baby, vertraut dem gesunden Menschenverstand und hängt die Latte nicht zu hoch, weder für euch noch für das Kind. Wenn ihr dem Baby Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein mitgebt, wird es einen guten Weg gehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sprecht besonders auch über die Dinge, die gut waren und euch voran gebracht haben. Ihr seid vermutlich so unterschiedlich aufgewachsen, dass man einfach nicht weiß, ob man wirklich gleich in den Situationen reagiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am schlimmsten für ein Baby/Kind ist Unsicherheit. Wenn es sich nicht auf die Regeln verlassen kann, weil ihr sie unterschiedlich handhabt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Welche Einsicht mir geholfen hat: Psychologie, 4. Semester im Studium, Entwicklung des Kindes: Es ist völlig egal, welchen Erziehungsstil die Eltern vertreten: autoritär, antiautoritär, situativ.... wichtig ist, dass sie es konsequent tun.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seid entspannt, gelassen, und achtet auf euch selbst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch noch 2 Tipps (wo sind hier eigentlich die emojis??), die sowohl für die Entwicklung der Jungs als auch für unsere eigene Beruhigung sehr hilfreich waren (beides aus dem gleichen Psychologie-des-Kindes-Kurs) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ERFAHRUNGEN und VERBOTE&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Babys sind grundsätzlich und Gott sei Dank unheimlich neugierig. Erlaubt dem Baby/Kleinkind soviel eigene Erfahrungen wie möglich zu sammeln, auch unangenehme (z.B. eingeklemmte Finger an Schubladen). Lasst es Erfahrungen möglichst in eurem unauffälligen Beisein oder in sofortiger (liebevoller) Eingriffsbereitschaft machen, und verbietet es nicht sofort, denn es wird Situationen geben, in denen ihr nicht anwesend seid und das Baby/Kind sich selbst helfen muss. Das kostet Nerven, aber lieber so als dass es nicht weiß, was es dann tun soll. Verbotenes wird oft heimlich probiert, aber dann ist niemand da der eingreifen kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es gibt Ausnahmen:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FINGER-WEG-SACHE&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt Dinge, die gefährlich sind. Wie z.B. der heiße Backofen oder versehentlich stehen gelassener Blumendünger oder so. Wenn sich das neugierige Baby/Kind das näher anschauen will, dann sagt sofort in bestimmtem aber nicht aggressivem Ton &amp;quot;Finger-weg!&amp;quot;. Und dann erklärt ihr umgehend, warum es sich um eine Finger-weg-Sache handelt, auch wenn euer Baby/Kind das gerade noch nicht verstehen kann. Wiederholt es bei jedem weiteren Versuch. Findet den richtigen Ton, damit das Baby/Krabbelkind sofort innehält, aber möglichst nicht in Tränen ausbricht. Manchmal erschrickt man sich selbst so heftig über so eine Situation, dass der Ton dem Baby Angst macht. Das ist alles nicht so schlimm. Macht es euch nur bewusst, und ich weiß, dass ihr beide sehr reflektierte Personen seid.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch Steckdosen sind z.B. grundsätzlich Finger-Weg-Sachen, denn ihr habt vielleicht einen Schutz drin, aber in einem anderen Haus ist das vielleicht nicht so.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LÜGEN&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lügt das Kind niemals an. NIEMALS. Ihr verliert sonst sein Vertrauen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Der Impfpiekser oder Blutentnahme tut weh? &amp;quot;JA, das tut es, aber danach ist es sofort wieder gut&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- NICHT: &amp;quot;Ich komme gleich zurück&amp;quot;, wenn ihr wisst, dass es 2 h dauert. Besser: &amp;quot;ich muss weg und es kann ganz schön lange dauern. Und lange ist soviel wie erst schlafen und dann noch essen...&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
UNERFÜLLBARE WÜNSCHE&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Kind versteht nicht, warum sein Wunsch nicht erfüllbar ist. Z.B. warum es nicht mit den anderen in die Achterbahn darf obwohl es schon 2 Jahre alt ist. Oder warum es den schönen Ball vom REWE nicht mitnehmen darf. Hier fand ich die &#039;Vertröstung&#039; auf einen anderen Zeitpunkt hilfreich, nämlich AN EINEM ANDEREN TAG.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ja, Du darfst in die Achterbahn, aber erst an einem anderen Tag&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ja, Du bekommst einen bunten Ball, aber erst an einem anderen Tag&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ja, Du darfst bei Oma und Opa schlafen, aber an einem anderen Tag&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wird aus einer negativen Ablehnung eine positive Hoffnung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
POSITIVE VERSTÄRKUNG&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Freut euch sichtbar und mit Worten und Gesten über erwünschtes Verhalten. &amp;quot;Das hast Du toll gemacht!!&amp;quot; wenn es euch stolz zeigt, wie es 1/10 seines Zimmers aufgeräumt hat. &amp;quot;Und jetzt machen wir/machst Du noch den Rest und dann essen wir Kekse&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NEGATIVE VERSTÄRKUNG&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vermeidet negative Verstärkung. &#039;Überseht&#039; kleine Fehler und kommentiert sie nicht. Auch wenn ihr merkt, dass das Kind gerade eine kleine Notlüge zum Selbstschutz einsetzt. &amp;quot;DOCH! Ich hab&#039; meine Hände gewaschen!!&amp;quot;. Beim nächsten Mal geht ihr mit und macht Händewaschen zu einem positiven Erlebnis.&lt;br /&gt;
ACHTUNG: zwischenzeitliches Stottern &#039;&#039;&#039;niemals&#039;&#039;&#039; negativ verstärken, es wird sonst fixiert. Meistens verschwindet es von alleine. (Leo hatte das).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUFRÄUMEN&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A propos Aufräumen: ein Kind kann nur Aufräumen, wenn &#039;&#039;alles einen Platz&#039;&#039; hat. &#039;Dieser Soldat steht dort auf dem Regal, dieser Ball gehört dort in das Netz, die Stifte gehören zu dem Papier in die Schublade...&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MACHTKÄMPFE&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Notwendig für die Entwicklung, aber nervenaufreibend. Gebt nicht IMMER nach, aber lasst das Kind hin und wieder gewinnen. So kann es die Erfahrung machen, dass es möglich ist, sich durchzusetzen. Allerdings muss es die Konsequenzen selbst tragen. Z.B. dass es doch nicht so bequem ist, wenn man mit allen Autos im Bett oder in der Kleidung schlafen will und nicht im Schlafanzug.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zeigt Kompromissbereitschaft, bietet Tauschgeschäfte an. So wie später im richtigen Leben: &amp;quot;Ok, du kannst die Kleider anbehalten, aber nur, wenn du am Morgen das Bett zum Waschen abziehst&amp;quot;. So kann das Kind lernen, abzuwägen. Nur Zähne putzen ist nicht verhandelbar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Falls möglich, lasst euch nicht (nie!) auf Machtkämpfe ein, die ihr nicht gewinnen könnt. Nahrungsverweigerung ist DAS EINZIGE MACHTMITTEL das Kinder haben. Wenn es nicht essen will, dann bitte. Es ist noch kein Kind &#039;&#039;freiwillig&#039;&#039; verhungert. Und wenn es euer Essen nicht will: nicht negativ verstärken. Ein Brot mit Butter und Apfel geht eigentlich immer. Warum nicht?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ÜBERFORDERUNG und ANREIZE&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Findet ein dynamisches Gleichgewicht von Routine und Erlebnissen. Das Baby braucht noch viel Ruhe. Unternehmungen gerne, aber entweder vormittags ODER nachmittags. Nicht beides. Es muss sich darauf verlassen können, dass es wenigstens einen halben Tag zuhause ist. Meistens jedenfalls. Das Kind wird euch zeigen und ihr werdet merken, ob und wie das gesteigert werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Trotzdem liebt das Baby/Kind Anreize in der Umgebung. Bietet schon früh Reize im Bett, wenn das Baby wach wird: ein schönes Mobile über dem Bett (Sehen). Eine Rassel am Gitterstab (Hören). Ein Kuscheltier in Reichweite (Fühlen). Ein Bild an der Wand in Augenhöhe (Bild. Nicht Tapete ☺). Ein Spiegel beim Wickeltisch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euer Kind will und wird seinen eigenen Weg gehen und nicht euren. Vertraut ihm, dass es - genauso wie ihr - weiß, was gut für es ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grete</name></author>
	</entry>
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		<id>https://baby.naboa.de/index.php?title=Erziehung&amp;diff=38</id>
		<title>Erziehung</title>
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		<updated>2025-05-02T08:57:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grete: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hierzu gebe ich euch keine Tipps. Ihr seid tolle Menschen geworden was bedeutet, dass eure Eltern nicht allzuviel falsch gemacht haben. Jeder von euch hat aber vielleicht die eine oder andere Erinnerung die die Eltern nicht so gut gemacht haben. Um später Missverständnisse zu vermeiden: erzählt euch am besten davon und vereinbart, wie ihr euch das vorstellt oder handhaben wollt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vertraut euch, vertraut dem Baby, vertraut dem gesunden Menschenverstand und hängt die Latte nicht zu hoch, weder für euch noch für das Kind. Wenn ihr dem Baby Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein mitgebt, wird es einen guten Weg gehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sprecht besonders auch über die Dinge, die gut waren und euch voran gebracht haben. Ihr seid vermutlich so unterschiedlich aufgewachsen, dass man einfach nicht weiß, ob man wirklich gleich in den Situationen reagiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am schlimmsten für ein Baby/Kind ist Unsicherheit. Wenn es sich nicht auf die Regeln verlassen kann, weil ihr sie unterschiedlich handhabt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Welche Einsicht mir geholfen hat: Psychologie, 4. Semester im Studium, Entwicklung des Kindes: Es ist völlig egal, welchen Erziehungsstil die Eltern vertreten: autoritär, antiautoritär, situativ.... wichtig ist, dass sie es konsequent tun.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seid entspannt, gelassen, und achtet auf euch selbst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch noch 2 Tipps (wo sind hier eigentlich die emojis??), die sowohl für die Entwicklung der Jungs als auch für unsere eigene Beruhigung sehr hilfreich waren (beides aus dem gleichen Psychologie-des-Kindes-Kurs) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ERFAHRUNGEN und VERBOTE&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Babys sind grundsätzlich und Gott sei Dank unheimlich neugierig. Erlaubt dem Baby/Kleinkind soviel eigene Erfahrungen wie möglich zu sammeln, auch unangenehme (z.B. eingeklemmte Finger an Schubladen). Lasst es Erfahrungen möglichst in eurem unauffälligen Beisein oder in sofortiger (liebevoller) Eingriffsbereitschaft machen, und verbietet es nicht sofort, denn es wird Situationen geben, in denen ihr nicht anwesend seid und das Baby/Kind sich selbst helfen muss. Das kostet Nerven, aber lieber so als dass es nicht weiß, was es dann tun soll. Verbotenes wird oft heimlich probiert, aber dann ist niemand da der eingreifen kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es gibt Ausnahmen:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FINGER-WEG-SACHE&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt Dinge, die gefährlich sind. Wie z.B. der heiße Backofen oder versehentlich stehen gelassener Blumendünger oder so. Wenn sich das neugierige Baby/Kind das näher anschauen will, dann sagt sofort in bestimmtem aber nicht aggressivem Ton &amp;quot;Finger-weg!&amp;quot;. Und dann erklärt ihr umgehend, warum es sich um eine Finger-weg-Sache handelt, auch wenn euer Baby/Kind das gerade noch nicht verstehen kann. Wiederholt es bei jedem weiteren Versuch. Findet den richtigen Ton, damit das Baby/Krabbelkind sofort innehält, aber möglichst nicht in Tränen ausbricht. Manchmal erschrickt man sich selbst so heftig über so eine Situation, dass der Ton dem Baby Angst macht. Das ist alles nicht so schlimm. Macht es euch nur bewusst, und ich weiß, dass ihr beide sehr reflektierte Personen seid.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch Steckdosen sind z.B. grundsätzlich Finger-Weg-Sachen, denn ihr habt vielleicht einen Schutz drin, aber in einem anderen Haus ist das vielleicht nicht so.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LÜGEN&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lügt das Kind niemals an. NIEMALS. Ihr verliert sonst sein Vertrauen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Der Impfpiekser oder Blutentnahme tut weh? &amp;quot;JA, das tut es, aber danach ist es sofort wieder gut&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- NICHT: &amp;quot;Ich komme gleich zurück&amp;quot;, wenn ihr wisst, dass es 2 h dauert. Besser: &amp;quot;ich muss weg und es kann ganz schön lange dauern. Und lange ist soviel wie erst schlafen und dann noch essen...&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
UNERFÜLLBARE WÜNSCHE&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Kind versteht nicht, warum sein Wunsch nicht erfüllbar ist. Z.B. warum es nicht mit den anderen in die Achterbahn darf obwohl es schon 2 Jahre alt ist. Oder warum es den schönen Ball vom REWE nicht mitnehmen darf. Hier fand ich die &#039;Vertröstung&#039; auf einen anderen Zeitpunkt hilfreich, nämlich AN EINEM ANDEREN TAG.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ja, Du darfst in die Achterbahn, aber erst an einem anderen Tag&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ja, Du bekommst einen bunten Ball, aber erst an einem anderen Tag&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ja, Du darfst bei Oma und Opa schlafen, aber an einem anderen Tag&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wird aus einer negativen Ablehnung eine positive Hoffnung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
POSITIVE VERSTÄRKUNG&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Freut euch sichtbar und mit Worten und Gesten über erwünschtes Verhalten. &amp;quot;Das hast Du toll gemacht!!&amp;quot; wenn es euch stolz zeigt, wie es 1/10 seines Zimmers aufgeräumt hat. &amp;quot;Und jetzt machen wir/machst Du noch den Rest und dann essen wir Kekse&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NEGATIVE VERSTÄRKUNG&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vermeidet negative Verstärkung. &#039;Überseht&#039; kleine Fehler und kommentiert sie nicht. Auch wenn ihr merkt, dass das Kind gerade eine kleine Notlüge zum Selbstschutz einsetzt. &amp;quot;DOCH! Ich hab&#039; meine Hände gewaschen!!&amp;quot;. Beim nächsten Mal geht ihr mit und macht Händewaschen zu einem positiven Erlebnis.&lt;br /&gt;
ACHTUNG: zwischenzeitliches Stottern &#039;&#039;&#039;niemals&#039;&#039;&#039; negativ verstärken, es wird sonst fixiert. Meistens verschwindet es von alleine. (Leo hatte das).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUFRÄUMEN&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A propos Aufräumen: ein Kind kann nur Aufräumen, wenn &#039;&#039;alles einen Platz&#039;&#039; hat. &#039;Dieser Soldat steht dort auf dem Regal, dieser Ball gehört dort in das Netz, die Stifte gehören zu dem Papier in die Schublade...&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MACHTKÄMPFE&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Notwendig für die Entwicklung, aber nervenaufreibend. Gebt nicht IMMER nach, aber lasst das Kind hin und wieder gewinnen. So kann es die Erfahrung machen, dass es möglich ist, sich durchzusetzen. Allerdings muss es die Konsequenzen selbst tragen. Z.B. dass es doch nicht so bequem ist, wenn man mit allen Autos im Bett oder in der Kleidung schlafen will und nicht im Schlafanzug.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zeigt Kompromissbereitschaft, bietet Tauschgeschäfte an. So wie später im richtigen Leben: &amp;quot;Ok, du kannst die Kleider anbehalten, aber nur, wenn du am Morgen das Bett zum Waschen abziehst&amp;quot;. So kann das Kind lernen, abzuwägen. Nur Zähne putzen ist nicht vehandelbar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Falls möglich, lasst euch nicht (nie!) auf Machtkämpfe ein, die ihr nicht gewinnen könnt. Nahrungsverweigerung ist DAS EINZIGE MACHTMITTEL das Kinder haben. Wenn es nicht essen will, dann bitte. Es ist noch kein Kind &#039;&#039;freiwillig&#039;&#039; verhungert. Und wenn es euer Essen nicht will: nicht negativ verstärken. Ein Brot mit Butter und Apfel geht eigentlich immer. Warum nicht?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ÜBERFORDERUNG und ANREIZE&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Findet ein dynamisches Gleichgewicht von Routine und Erlebnissen. Das Baby braucht noch viel Ruhe. Unternehmungen gerne, aber entweder vormittags ODER nachmittags. Nicht beides. Es muss sich darauf verlassen können, dass es wenigstens einen halben Tag zuhause ist. Meistens jedenfalls. Das Kind wird euch zeigen und ihr werdet merken, ob und wie das gesteigert werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Trotzdem liebt das Baby/Kind Anreize in der Umgebung. Bietet schon früh Reize im Bett, wenn das Baby wach wird: ein schönes Mobile über dem Bett (Sehen). Eine Rassel am Gitterstab (Hören). Ein Kuscheltier in Reichweite (Fühlen). Ein Bild an der Wand in Augenhöhe (Bild. Nicht Tapete ☺). Ein Spiegel beim Wickeltisch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euer Kind will und wird seinen eigenen Weg gehen und nicht euren. Vertraut ihm, dass es - genauso wie ihr - weiß, was gut für es ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grete</name></author>
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		<id>https://baby.naboa.de/index.php?title=Erstausstattung&amp;diff=37</id>
		<title>Erstausstattung</title>
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		<updated>2025-05-02T08:51:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grete: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
- Schnuller (mehrere)(echte Empfehlung. Schnuller kann man leichter abgewöhnen als Daumen-Nuckeln)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Spucktuch/Lätzchen (reichlich)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kleines Dämmerlicht für nachts&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Windeln (reichlich)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Waschlappen (reichlich, für Baby UND Valentina)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Handtücher auf denen das Baby liegen kann (Wickelauflage/Bett)(reichlich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- eine Decke für den Fußboden wo das Baby tagsüber liegen kann um bei euch im Wohnzimmer zu sein, aber nirgends aus Versehen herunterfallen kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Stilleinlagen für Valentina&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Melkfett (für Brustwarzen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 2 Packungen Quark (für Brüste/Milchstau)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Babymassageöl von Rossmann/dm/...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Eine kleine Tube Multilind®&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Liebe (reichlich)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Geduld (mit sich, dem Anderen und dem Baby)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gelassenheit weil es etwas dauert bis alles perfekt ist&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles weitere ist noch nicht so wichtig und es wird sich zeigen was ihr braucht, damit Alles bequem und ruhig und einigermaßen perfekt läuft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eure Eltern waren nicht perfekt, ihr werdet es auch nicht sein, aber versucht auf jeden Fall, eurer Vorstellung so nahe wie möglich zu kommen. Dabei sind DINGE nicht das Wichtigste :)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grete</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baby.naboa.de/index.php?title=Erstausstattung&amp;diff=36</id>
		<title>Erstausstattung</title>
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		<updated>2025-05-02T08:50:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grete: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
- Schnuller (mehrere)(echte Empfehlung. Schnuller kann man leichter abgewöhnen als Daumen-Nuckeln)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Spucktuch/Lätzchen (reichlich)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kleines Dämmerlicht für nachts&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Windeln (reichlich)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Waschlappen (reichlich, für Baby UND Valentina)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Handtücher auf denen das Baby liegen kann (Wickelauflage/Bett)(reichlich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- eine Decke für den Fußboden wo das Baby tagsüber liegen kann um bei euch im Wohnzimmer zu sein, aber nirgends aus Versehen herunterfallen kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Stilleinlagen für Valentina&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Melkfett (für Brustwarzen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 2 Packungen Quark (für Brüste/Milchstau)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Babymassageöl von Rossmann/dm/...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Eine kleine Tube Mulitilind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Liebe (reichlich)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Geduld (mit sich, dem Anderen und dem Baby)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gelassenheit weil es etwas dauert bis alles perfekt ist&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles weitere ist noch nicht so wichtig und es wird sich zeigen was ihr braucht, damit Alles bequem und ruhig und einigermaßen perfekt läuft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eure Eltern waren nicht perfekt, ihr werdet es auch nicht sein, aber versucht auf jeden Fall, eurer Vorstellung so nahe wie möglich zu kommen. Dabei sind DINGE nicht das Wichtigste :)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grete</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baby.naboa.de/index.php?title=Erziehung&amp;diff=35</id>
		<title>Erziehung</title>
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		<updated>2025-05-02T08:49:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grete: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hierzu gebe ich euch keine Tipps. Ihr seid tolle Menschen geworden was bedeutet, dass eure Eltern nicht allzuviel falsch gemacht haben. Jeder von euch hat aber vielleicht die eine oder andere Erinnerung die die Eltern nicht so gut gemacht haben. Um später Missverständnisse zu vermeiden: erzählt euch am besten davon und vereinbart, wie ihr euch das vorstellt oder handhaben wollt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vertraut euch, vertraut dem Baby, vertraut dem gesunden Menschenverstand und hängt die Latte nicht zu hoch, weder für euch noch für das Kind. Wenn ihr dem Baby Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein mitgebt, wird es einen guten Weg gehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sprecht besonders auch über die Dinge, die gut waren und euch voran gebracht haben. Ihr seid vermutlich so unterschiedlich aufgewachsen, dass man einfach nicht weiß, ob man wirklich gleich in den Situationen reagiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am schlimmsten für ein Baby/Kind ist Unsicherheit. Wenn es sich nicht auf die Regeln verlassen kann, weil ihr sie unterschiedlich handhabt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Welche Einsicht mir geholfen hat: Psychologie, 4. Semester im Studium, Entwicklung des Kindes: Es ist völlig egal, welchen Erziehungsstil die Eltern vertreten: autoritär, antiautoritär, situativ.... wichtig ist, dass sie es konsequent tun.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seid entspannt, gelassen, und achtet auf euch selbst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch noch 2 Tipps (wo sind hier eigentlich die emojis??), die sowohl für die Entwicklung der Jungs als auch für unsere eigene Beruhigung sehr hilfreich waren (beides aus dem gleichen Psychologie-des-Kindes-Kurs) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ERFAHRUNGEN und VERBOTE&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Babys sind grundsätzlich und Gott sei Dank unheimlich neugierig. Erlaubt dem Baby/Kleinkind soviel eigene Erfahrungen wie möglich zu sammeln, auch unangenehme (z.B. eingeklemmte Finger an Schubladen). Lasst es Erfahrungen möglichst in eurem unauffälligen Beisein oder in sofortiger (liebevoller) Eingriffsbereitschaft machen, und verbietet es nicht sofort, denn es wird Situationen geben, in denen ihr nicht anwesend seid und das Baby/Kind sich selbst helfen muss. Das kostet Nerven, aber lieber so als dass es nicht weiß, was es dann tun soll. Verbotenes wird oft heimlich probiert, aber dann ist niemand da der eingreifen kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es gibt Ausnahmen:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FINGER-WEG-SACHE&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt Dinge, die gefährlich sind. Wie z.B. der heiße Backofen oder versehentlich stehen gelassener Blumendünger oder so. Wenn sich das neugierige Baby/Kind das näher anschauen will, dann sagt sofort in bestimmtem aber nicht aggressivem Ton &amp;quot;Finger-weg!&amp;quot;. Und dann erklärt ihr umgehend, warum es sich um eine Finger-weg-Sache handelt, auch wenn euer Baby/Kind das gerade noch nicht verstehen kann. Wiederholt es bei jedem weiteren Versuch. Findet den richtigen Ton, damit das Baby/Krabbelkind sofort innehält, aber möglichst nicht in Tränen ausbricht. Manchmal erschrickt man sich selbst so heftig über so eine Situation, dass der Ton dem Baby Angst macht. Das ist alles nicht so schlimm. Macht es euch nur bewusst, und ich weiß, dass ihr beide sehr reflektierte Personen seid.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch Steckdosen sind z.B. grundsätzlich Finger-Weg-Sachen, denn ihr habt vielleicht einen Schutz drin, aber in einem anderen Haus ist das vielleicht nicht so.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LÜGEN&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lügt das Kind niemals an. NIEMALS. Ihr verliert sonst sein Vertrauen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Der Impfpiekser oder Blutentnahme tut weh? &amp;quot;JA, das tut es, aber danach ist es sofort wieder gut&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- NICHT: &amp;quot;Ich komme gleich zurück&amp;quot;, wenn ihr wisst, dass es 2 h dauert. Besser: &amp;quot;ich muss weg und es kann ganz schön lange dauern. Und lange ist soviel wie erst schlafen und dann noch essen...&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
UNERFÜLLBARE WÜNSCHE&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Kind versteht nicht, warum sein Wunsch nicht erfüllbar ist. Z.B. warum es nicht mit den anderen in die Achterbahn darf obwohl es schon 2 Jahre alt ist. Oder warum es den schönen Ball vom REWE nicht mitnehmen darf. Hier fand ich die &#039;Vertröstung&#039; auf einen anderen Zeitpunkt hilfreich, nämlich AN EINEM ANDEREN TAG.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ja, Du darfst in die Achterbahn, aber erst an einem anderen Tag&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ja, Du bekommst einen bunten Ball, aber erst an einem anderen Tag&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ja, Du darfst bei Oma und Opa schlafen, aber an einem anderen Tag&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wird aus einer negativen Ablehnung eine positive Hoffnung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
POSITIVE VERSTÄRKUNG&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Freut euch sichtbar und mit Worten und Gesten über erwünschtes Verhalten. &amp;quot;Das hast Du toll gemacht!!&amp;quot; wenn es euch stolz zeigt, wie es 1/10 seines Zimmers aufgeräumt hat. &amp;quot;Und jetzt machen wir/machst Du noch den Rest und dann essen wir Kekse&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NEGATIVE VERSTÄRKUNG&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vermeidet negative Verstärkung. &#039;Überseht&#039; kleine Fehler und kommentiert sie nicht. Auch wenn ihr merkt, dass das Kind gerade eine kleine Notlüge zum Selbstschutz einsetzt. &amp;quot;DOCH! Ich hab&#039; meine Hände gewaschen!!&amp;quot;. Beim nächsten Mal geht ihr mit und macht Händewaschen zu einem positiven Erlebnis.&lt;br /&gt;
ACHTUNG: zwischenzeitliches Stottern &#039;&#039;&#039;niemals&#039;&#039;&#039; negativ verstärken, es wird sonst fixiert. Meistens verschwindet es von alleine. (Leo hatte das).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUFRÄUMEN&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A propos Aufräumen: ein Kind kann nur Aufräumen, wenn &#039;&#039;alles einen Platz&#039;&#039; hat. &#039;Dieser Soldat steht dort auf dem Regal, dieser Ball gehört dort in das Netz, die Stifte gehören zu dem Papier in die Schublade...&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MACHTKÄMPFE&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Notwendig für die Entwicklung, aber nervenaufreibend. Gebt nicht IMMER nach, aber lasst das Kind hin und wieder gewinnen. So kann es die Erfahrung machen, dass es möglich ist, sich durchzusetzen. Allerdings muss es die Konsequenzen selbst tragen. Z.B. dass es doch nicht so bequem ist, wenn man mit allen Autos im Bett oder in der Kleidung schlafen will und nicht im Schlafanzug.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zeigt Kompromissbereitschaft, bietet Tauschgeschäfte an. So wie später im richtigen Leben: &amp;quot;Ok, du kannst die Kleider anbehalten, aber nur, wenn du am Morgen das Bett zum Waschen abziehst&amp;quot;. So kann das Kind lernen, abzuwägen. Nur Zähne putzen ist nicht vehandelbar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Falls möglich, lasst euch nicht (nie!) auf Machtkämpfe ein, die ihr nicht gewinnen könnt. Nahrungsverweigerung ist DAS EINZIGE MACHTMITTEL das Kinder haben. Wenn es nicht essen will, dann bitte. Es ist noch kein Kind &#039;&#039;freiwillig&#039;&#039; verhungert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ÜBERFORDERUNG und ANREIZE&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Findet ein dynamisches Gleichgewicht von Routine und Erlebnissen. Das Baby braucht noch viel Ruhe. Unternehmungen gerne, aber entweder vormittags ODER nachmittags. Nicht beides. Es muss sich darauf verlassen können, dass es wenigstens einen halben Tag zuhause ist. Meistens jedenfalls. Das Kind wird euch zeigen und ihr werdet merken, ob und wie das gesteigert werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Trotzdem liebt das Baby/Kind Anreize in der Umgebung. Bietet schon früh Reize im Bett, wenn das Baby wach wird: ein schönes Mobile über dem Bett (Sehen). Eine Rassel am Gitterstab (Hören). Ein Kuscheltier in Reichweite (Fühlen). Ein Bild an der Wand in Augenhöhe (Bild. Nicht Tapete ☺). Ein Spiegel beim Wickeltisch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euer Kind will und wird seinen eigenen Weg gehen und nicht euren. Vertraut ihm, dass es - genauso wie ihr - weiß, was gut für es ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grete</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baby.naboa.de/index.php?title=Erstausstattung&amp;diff=34</id>
		<title>Erstausstattung</title>
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		<updated>2025-05-02T08:13:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grete: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
- Schnuller (mehrere)(echte Empfehlung. Schnuller kann man leichter abgewöhnen als Daumen-Nuckeln)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Spucktuch/Lätzchen (reichlich)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kleines Dämmerlicht für nachts&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Windeln (reichlich)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Waschlappen (reichlich, für Baby UND Valentina)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Handtücher auf denen das Baby liegen kann (Wickelauflage/Bett)(reichlich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- eine Decke für den Fußboden wo das Baby tagsüber liegen kann um bei euch im Wohnzimmer zu sein, aber nirgends aus Versehen herunterfallen kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Stilleinlagen für Valentina&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Melkfett (für Brustwarzen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 2 Packungen Quark (für Brüste/Milchstau)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Babymassageöl von Rossmann/dm/...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Liebe (reichlich)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Geduld (mit sich, dem Anderen und dem Baby)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gelassenheit weil es etwas dauert bis alles perfekt ist&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles weitere ist noch nicht so wichtig und es wird sich zeigen was ihr braucht, damit Alles bequem und ruhig und einigermaßen perfekt läuft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eure Eltern waren nicht perfekt, ihr werdet es auch nicht sein, aber versucht auf jeden Fall, eurer Vorstellung so nahe wie möglich zu kommen. Dabei sind DINGE nicht das Wichtigste :)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grete</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baby.naboa.de/index.php?title=Erziehung&amp;diff=33</id>
		<title>Erziehung</title>
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		<updated>2025-05-02T08:09:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grete: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hierzu gebe ich euch keine Tipps. Ihr seid tolle Menschen geworden was bedeutet, dass eure Eltern nicht allzuviel falsch gemacht haben. Jeder von euch hat aber vielleicht die eine oder andere Erinnerung die die Eltern nicht so gut gemacht haben. Um später Missverständnisse zu vermeiden: erzählt euch am besten davon und vereinbart, wie ihr euch das vorstellt oder handhaben wollt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vertraut euch, vertraut dem Baby, vertraut dem gesunden Menschenverstand und hängt die Latte nicht zu hoch, weder für euch noch für das Kind. Wenn ihr dem Baby Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein mitgebt, wird es einen guten Weg gehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sprecht besonders auch über die Dinge, die gut waren und euch voran gebracht haben. Ihr seid vermutlich so unterschiedlich aufgewachsen, dass man einfach nicht weiß, ob man wirklich gleich in den Situationen reagiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am schlimmsten für ein Baby/Kind ist Unsicherheit. Wenn es sich nicht auf die Regeln verlassen kann, weil ihr sie unterschiedlich handhabt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Welche Einsicht mir geholfen hat: Psychologie, 4. Semester im Studium, Entwicklung des Kindes: Es ist völlig egal, welchen Erziehungsstil die Eltern vertreten: autoritär, antiautoritär, situativ.... wichtig ist, dass sie es konsequent tun.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seid entspannt, gelassen, und achtet auf euch selbst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch noch 2 Tipps (wo sind hier eigentlich die emojis??), die sowohl für die Entwicklung der Jungs als auch für unsere eigene Beruhigung sehr hilfreich waren (beides aus dem gleichen Psychologie-des-Kindes-Kurs) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ERFAHRUNGEN und VERBOTE&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Babys sind grundsätzlich und Gott sei Dank unheimlich neugierig. Erlaubt dem Baby/Kleinkind soviel eigene Erfahrungen wie möglich zu sammeln, auch unangenehme (z.B. eingeklemmte Finger an Schubladen). Lasst es Erfahrungen möglichst in eurem unauffälligen Beisein oder in sofortiger (liebevoller) Eingriffsbereitschaft machen, und verbietet es nicht sofort, denn es wird Situationen geben, in denen ihr nicht anwesend seid und das Baby/Kind sich selbst helfen muss. Das kostet Nerven, aber lieber so als dass es nicht weiß, was es dann tun soll. Verbotenes wird oft heimlich probiert, aber dann ist niemand da der eingreifen kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es gibt Ausnahmen:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FINGER-WEG-SACHE&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt Dinge, die gefährlich sind. Wie z.B. der heiße Backofen oder versehentlich stehen gelassener Blumendünger oder so. Wenn sich das neugierige Baby/Kind das näher anschauen will, dann sagt sofort in bestimmtem aber nicht aggressivem Ton &amp;quot;Finger-weg!&amp;quot;. Und dann erklärt ihr umgehend, warum es sich um eine Finger-weg-Sache handelt, auch wenn euer Baby/Kind das gerade noch nicht verstehen kann. Wiederholt es bei jedem weiteren Versuch. Findet den richtigen Ton, damit das Baby/Krabbelkind sofort innehält, aber möglichst nicht in Tränen ausbricht. Manchmal erschrickt man sich selbst so heftig über so eine Situation, dass der Ton dem Baby Angst macht. Das ist alles nicht so schlimm. Macht es euch nur bewusst, und ich weiß, dass ihr beide sehr reflektierte Personen seid.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch Steckdosen sind z.B. grundsätzlich Finger-Weg-Sachen, denn ihr habt vielleicht einen Schutz drin, aber in einem anderen Haus ist das vielleicht nicht so.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LÜGEN&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lügt das Kind niemals an. NIEMALS. Ihr verliert sonst sein Vertrauen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Der Impfpiekser oder Blutentnahme tut weh? &amp;quot;JA, das tut es, aber danach ist es sofort wieder gut&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- NICHT: &amp;quot;Ich komme gleich zurück&amp;quot;, wenn ihr wisst, dass es 2 h dauert. Besser: &amp;quot;ich muss weg und es kann ganz schön lange dauern. Und lange ist soviel wie erst schlafen und dann noch essen...&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
UNERFÜLLBARE WÜNSCHE&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Kind versteht nicht, warum sein Wunsch nicht erfüllbar ist. Z.B. warum es nicht mit den anderen in die Achterbahn darf obwohl es schon 2 Jahre alt ist. Oder warum es den schönen Ball vom REWE nicht mitnehmen darf. Hier fand ich die &#039;Vertröstung&#039; auf einen anderen Zeitpunkt hilfreich, nämlich AN EINEM ANDEREN TAG.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ja, Du darfst in die Achterbahn, aber erst an einem anderen Tag&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ja, Du bekommst einen bunten Ball, aber erst an einem anderen Tag&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ja, Du darfst bei Oma und Opa schlafen, aber an einem anderen Tag&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wird aus einer negativen Ablehnung eine positive Hoffnung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
POSITIVE VERSTÄRKUNG&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;Überseht&#039; kleine Fehler und kommentiert sie nicht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Freut euch sichtbar und mit Worten und Gesten über erwünschtes Verhalten. &amp;quot;Das hast Du toll gemacht!!&amp;quot; wenn es euch stolz zeigt, wie es 1/10 seines Zimmers aufgeräumt hat. &amp;quot;Und jetzt machen wir/machst Du noch den Rest und dann essen wir Kekse&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUFRÄUMEN&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A propos Aufräumen: ein Kind kann nur Aufräumen, wenn &#039;&#039;alles einen Platz&#039;&#039; hat. &#039;Dieser Soldat steht dort auf dem Regal, dieser Ball gehört dort in das Netz, die Stifte gehören zu dem Papier in die Schublade...&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ÜBERFORDERUNG und ANREIZE&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Findet ein dynamisches Gleichgewicht von Routine und Erlebnissen. Das Baby braucht noch viel Ruhe. Unternehmungen gerne, aber entweder vormittags ODER nachmittags. Nicht beides. Es muss sich darauf verlassen können, dass es wenigstens einen halben Tag zuhause ist. Meistens jedenfalls. Das Kind wird euch zeigen und ihr werdet merken, ob und wie das gesteigert werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Trotzdem liebt das Baby/Kind Anreize in der Umgebung. Bietet schon früh Reize im Bett, wenn das Baby wach wird: ein schönes Mobile über dem Bett (Sehen). Eine Rassel am Gitterstab (Hören). Ein Kuscheltier in Reichweite (Fühlen). Ein Bild an der Wand in Augenhöhe (Bild. Nicht Tapete ☺). Ein Spiegel beim Wickeltisch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euer Kind will und wird seinen eigenen Weg gehen und nicht euren. Vertraut ihm, dass es - genauso wie ihr - weiß, was gut für es ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grete</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baby.naboa.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=32</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://baby.naboa.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=32"/>
		<updated>2025-05-02T08:03:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grete: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Mamas Babytipps!&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hier lässt sich nach und nach eine Liste mit Links zu allen Seiten aufbauen. Zum Beispiel:&lt;br /&gt;
* [[Erstausstattung]]&lt;br /&gt;
* [[Tag und Nacht]]&lt;br /&gt;
* [[Wehwehchen]]&lt;br /&gt;
* [[Hautpflege]]&lt;br /&gt;
* [[Brustpflege]]&lt;br /&gt;
* [[Flasche]]&lt;br /&gt;
* [[Erziehung]]&lt;br /&gt;
* [[nochwas]]&lt;br /&gt;
Bitte denkt daran, dass alles was ich schreibe auf meiner Erfahrung als Schwesternhelferin, Ärztin und Mutter beruhen. Sie sind nicht die ausschließliche Wahrheit, aber meine Erfahrungen haben Heider und mich vor Ängsten und Unsicherheiten bewahrt und uns mehr Gelassenheit und Ruhe gegeben und wir konnten viele Dinge entspannt sehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich schreibe einfach mal alles auf, was ich wichtig fand und mir/uns geholfen hat. Ich habe keine Ahnung, worüber ihr euch schon Gedanken gemacht habt, daher werfe ich einfach alles in den Ring, und ihr angelt euch nur, was ihr braucht - wenn überhaupt etwas dabei ist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wichtigste: Ratschläge sind immer nur &amp;quot;gut gemeint&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wichtiger ist: Vertraut auf euch und eure Intuition. Dann werdet ihr schnell sehen, was für euch funktioniert und was nicht. Ihr wisst am allerbesten, was euer Baby braucht und was nicht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vertraut auch dem Baby.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grete</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baby.naboa.de/index.php?title=Erziehung&amp;diff=31</id>
		<title>Erziehung</title>
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		<updated>2025-05-02T07:57:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grete: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hierzu gebe ich euch keine Tipps. Ihr seid tolle Menschen geworden was bedeutet, dass eure Eltern nicht allzuviel falsch gemacht haben. Jeder von euch hat aber vielleicht die eine oder andere Erinnerung die die Eltern nicht so gut gemacht haben. Um später Missverständnisse zu vermeiden: erzählt euch am besten davon und vereinbart, wie ihr euch das vorstellt oder handhaben wollt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vertraut euch, vertraut dem Baby, vertraut dem gesunden Menschenverstand und hängt die Latte nicht zu hoch, weder für euch noch für das Kind. Wenn ihr dem Baby Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein mitgebt, wird es einen guten Weg gehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sprecht besonders auch über die Dinge, die gut waren und euch voran gebracht haben. Ihr seid vermutlich so unterschiedlich aufgewachsen, dass man einfach nicht weiß, ob man wirklich gleich in den Situationen reagiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am schlimmsten für ein Baby/Kind ist Unsicherheit. Wenn es sich nicht auf die Regeln verlassen kann, weil ihr sie unterschiedlich handhabt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Welche Einsicht mir geholfen hat: Psychologie, 4. Semester im Studium, Entwicklung des Kindes: Es ist völlig egal, welchen Erziehungsstil die Eltern vertreten: autoritär, antiautoritär, situativ.... wichtig ist, dass sie es konsequent tun.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seid entspannt, gelassen, und achtet auf euch selbst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch noch 2 Tipps (wo sind hier eigentlich die emojis??), die sowohl für die Entwicklung der Jungs als auch für unsere eigene Beruhigung sehr hilfreich waren (beides aus dem gleichen Psychologie-des-Kindes-Kurs) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ERFAHRUNGEN und VERBOTE&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Babys sind grundsätzlich und Gott sei Dank unheimlich neugierig. Erlaubt dem Baby/Kleinkind soviel eigene Erfahrungen wie möglich zu sammeln, auch unangenehme (z.B. eingeklemmte Finger an Schubladen). Lasst es Erfahrungen möglichst in eurem unauffälligen Beisein oder in sofortiger (liebevoller) Eingriffsbereitschaft machen, und verbietet es nicht sofort, denn es wird Situationen geben, in denen ihr nicht anwesend seid und das Baby/Kind sich selbst helfen muss. Das kostet Nerven, aber lieber so als dass es nicht weiß, was es dann tun soll. Verbotenes wird oft heimlich probiert, aber dann ist niemand da der eingreifen kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es gibt Ausnahmen:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FINGER-WEG-SACHE&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt Dinge, die gefährlich sind. Wie z.B. der heiße Backofen oder versehentlich stehen gelassener Blumendünger oder so. Wenn sich das neugierige Baby/Kind das näher anschauen will, dann sagt sofort in bestimmtem aber nicht aggressivem Ton &amp;quot;Finger-weg!&amp;quot;. Und dann erklärt ihr umgehend, warum es sich um eine Finger-weg-Sache handelt, auch wenn euer Baby/Kind das gerade noch nicht verstehen kann. Wiederholt es bei jedem weiteren Versuch. Findet den richtigen Ton, damit das Baby/Krabbelkind sofort innehält, aber möglichst nicht in Tränen ausbricht. Manchmal erschrickt man sich selbst so heftig über so eine Situation, dass der Ton dem Baby Angst macht. Das ist alles nicht so schlimm. Macht es euch nur bewusst, und ich weiß, dass ihr beide sehr reflektierte Personen seid.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LÜGEN&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lügt das Kind niemals an. NIEMALS. Ihr verliert sonst sein Vertrauen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Der Impfpiekser oder Blutentnahme tut weh? &amp;quot;JA, das tut es, aber danach ist es sofort wieder gut&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- NICHT: &amp;quot;Ich komme gleich zurück&amp;quot;, wenn ihr wisst, dass es 2 h dauert. Besser: &amp;quot;ich muss weg und es kann ganz schön lange dauern. Und lange ist soviel wie erst schlafen und dann noch essen...&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
UNERFÜLLBARE WÜNSCHE&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Kind versteht nicht, warum sein Wunsch nicht erfüllbar ist. Z.B. warum es nicht mit den anderen in die Achterbahn darf obwohl es schon 2 Jahre alt ist. Oder warum es den schönen Ball vom REWE nicht mitnehmen darf. Hier fand ich die &#039;Vertröstung&#039; auf einen anderen Zeitpunkt hilfreich, nämlich AN EINEM ANDEREN TAG.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ja, Du darfst in die Achterbahn, aber erst an einem anderen Tag&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ja, Du bekommst einen bunten Ball, aber erst an einem anderen Tag&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ja, Du darfst bei Oma und Opa schlafen, aber an einem anderen Tag&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wird aus einer negativen Ablehnung eine positive Hoffnung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
POSITIVE VERSTÄRKUNG&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;Überseht&#039; kleine Fehler und kommentiert sie nicht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Freut euch sichtbar und mit Worten und Gesten über erwünschtes Verhalten. &amp;quot;Das hast Du toll gemacht!!&amp;quot; wenn es euch stolz zeigt, wie es 1/10 seines Zimmers aufgeräumt hat. &amp;quot;Und jetzt machen wir/machst Du noch den Rest und dann essen wir Kekse&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUFRÄUMEN&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A propos Aufräumen: ein Kind kann nur Aufräumen, wenn &#039;&#039;alles einen Platz&#039;&#039; hat. &#039;Dieser Soldat steht dort auf dem Regal, dieser Ball gehört dort in das Netz, die Stifte gehören zu dem Papier in die Schublade...&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ÜBERFORDERUNG und ANREIZE&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Findet ein dynamisches Gleichgewicht von Routine und Erlebnissen. Das Baby braucht noch viel Ruhe. Unternehmungen gerne, aber entweder vormittags ODER nachmittags. Nicht beides. Es muss sich darauf verlassen können, dass es wenigstens einen halben Tag zuhause ist. Meistens jedenfalls. Das Kind wird euch zeigen und ihr werdet merken, ob und wie das gesteigert werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Trotzdem liebt das Baby/Kind Anreize in der Umgebung. Bietet schon früh Reize im Bett, wenn das Baby wach wird: ein schönes Mobile über dem Bett (Sehen). Eine Rassel am Gitterstab (Hören). Ein Kuscheltier in Reichweite (Fühlen). Ein Bild an der Wand in Augenhöhe (Bild. Nicht Tapete ☺). Ein Spiegel beim Wickeltisch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euer Kind will und wird seinen eigenen Weg gehen und nicht euren. Vertraut ihm, dass es - genauso wie ihr - weiß, was gut für es ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grete</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baby.naboa.de/index.php?title=Erziehung&amp;diff=30</id>
		<title>Erziehung</title>
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		<updated>2025-05-02T07:41:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grete: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hierzu gebe ich euch keine Tipps. Ihr seid tolle Menschen geworden was bedeutet, dass eure Eltern nicht allzuviel falsch gemacht haben. Jeder von euch hat aber vielleicht die eine oder andere Erinnerung die die Eltern nicht so gut gemacht haben. Um später Missverständnisse zu vermeiden: erzählt euch am besten davon und vereinbart, wie ihr euch das vorstellt oder handhaben wollt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vertraut euch, vertraut dem Baby, vertraut dem gesunden Menschenverstand und hängt die Latte nicht zu hoch, weder für euch noch für das Kind. Wenn ihr dem Baby Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein mitgebt, wird es einen guten Weg gehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sprecht besonders auch über die Dinge, die gut waren und euch voran gebracht haben. Ihr seid vermutlich so unterschiedlich aufgewachsen, dass man einfach nicht weiß, ob man wirklich gleich in den Situationen reagiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am schlimmsten für ein Baby/Kind ist Unsicherheit. Wenn es sich nicht auf die Regeln verlassen kann, weil ihr sie unterschiedlich handhabt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Welche Einsicht mir geholfen hat: Psychologie, 4. Semester im Studium, Entwicklung des Kindes: Es ist völlig egal, welchen Erziehungsstil die Eltern vertreten: autoritär, antiautoritär, situativ.... wichtig ist, dass sie es konsequent tun.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seid entspannt, gelassen, und achtet auf euch selbst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch noch 2 Tipps (wo sind hier eigentlich die emojis??), die sowohl für die Entwicklung der Jungs als auch für unsere eigene Beruhigung sehr hilfreich waren (beides aus dem gleichen Psychologie-des-Kindes-Kurs) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ERFAHRUNGEN und VERBOTE&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Babys sind grundsätzlich und Gott sei Dank unheimlich neugierig. Erlaubt dem Baby/Kleinkind soviel eigene Erfahrungen wie möglich zu sammeln, auch unangenehme (z.B. eingeklemmte Finger an Schubladen). Lasst es Erfahrungen möglichst in eurem unauffälligen Beisein oder in sofortiger (liebevoller) Eingriffsbereitschaft machen, und verbietet es nicht sofort, denn es wird Situationen geben, in denen ihr nicht anwesend seid und das Baby/Kind sich selbst helfen muss. Das kostet Nerven, aber lieber so als dass es nicht weiß, was es dann tun soll. Verbotenes wird oft heimlich probiert, aber dann ist niemand da der eingreifen kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es gibt Ausnahmen:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FINGER-WEG-SACHE&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt Dinge, die gefährlich sind. Wie z.B. der heiße Backofen oder versehentlich stehen gelassener Blumendünger oder so. Wenn sich das neugierige Baby/Kind das näher anschauen will, dann sagt sofort in bestimmtem aber nicht aggressivem Ton &amp;quot;Finger-weg!&amp;quot;. Und dann erklärt ihr umgehend, warum es sich um eine Finger-weg-Sache handelt, auch wenn euer Baby/Kind das gerade noch nicht verstehen kann. Wiederholt es bei jedem weiteren Versuch. Findet den richtigen Ton, damit das Baby/Krabbelkind sofort innehält, aber möglichst nicht in Tränen ausbricht. Manchmal erschrickt man sich selbst so heftig über so eine Situation, dass der Ton dem Baby Angst macht. Das ist alles nicht so schlimm. Macht es euch nur bewusst, und ich weiß, dass ihr beide sehr reflektierte Personen seid.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LÜGEN&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lügt das Kind niemals an. NIEMALS. Ihr verliert sonst sein Vertrauen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Der Impfpiekser oder Blutentnahme tut weh? &amp;quot;JA, das tut es, aber danach ist es sofort wieder gut&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- NICHT: &amp;quot;Ich komme gleich zurück&amp;quot;, wenn ihr wisst, dass es 2 h dauert. Besser: &amp;quot;ich muss weg und es kann ganz schön lange dauern. Und lange ist soviel wie erst schlafen und dann noch essen...&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
UNERFÜLLBARE WÜNSCHE&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Kind versteht nicht, warum sein Wunsch nicht erfüllbar ist. Z.B. warum es nicht mit den anderen in die Achterbahn darf obwohl es schon 2 Jahre alt ist. Oder warum es den schönen Ball vom REWE nicht mitnehmen darf. Hier fand ich die &#039;Vertröstung&#039; auf einen anderen Zeitpunkt hilfreich, nämlich AN EINEM ANDEREN TAG.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ja, Du darfst in die Achterbahn, aber erst an einem anderen Tag&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ja, Du bekommst einen bunten Ball, aber erst an einem anderen Tag&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ja, Du darfst bei Oma und Opa schlafen, aber an einem anderen Tag&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wird aus einer negativen Ablehnung eine positive Hoffnung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
POSITIVE VERSTÄRKUNG&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;Überseht&#039; kleine Fehler und kommentiert sie nicht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Freut euch sichtbar und mit Worten und Gesten über erwünschtes Verhalten. &amp;quot;Das hast Du toll gemacht!!&amp;quot; wenn es euch stolz zeigt, wie es 1/10 seines Zimmers aufgeräumt hat. &amp;quot;Und jetzt machen wir/machst Du noch den Rest und dann essen wir Kekse&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUFRÄUMEN&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A propos Aufräumen: ein Kind kann nur Aufräumen, wenn &#039;&#039;alles einen Platz&#039;&#039; hat. &#039;Dieser Soldat steht dort auf dem Regal, dieser Ball gehört dort in das Netz, die Stifte gehören zu dem Papier in die Schublade...&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euer Kind will und wird seinen eigenen Weg gehen und nicht euren. Vertraut ihm, dass es - genauso wie ihr - weiß, was gut für es ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grete</name></author>
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		<id>https://baby.naboa.de/index.php?title=Erziehung&amp;diff=29</id>
		<title>Erziehung</title>
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		<updated>2025-05-02T07:24:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grete: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hierzu gebe ich euch keine Tipps. Ihr seid tolle Menschen geworden was bedeutet, dass eure Eltern nicht allzuviel falsch gemacht haben. Jeder von euch hat aber vielleicht die eine oder andere Erinnerung die die Eltern nicht so gut gemacht haben. Um später Missverständnisse zu vermeiden: erzählt euch am besten davon und vereinbart, wie ihr euch das vorstellt oder handhaben wollt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vertraut euch, vertraut dem Baby, vertraut dem gesunden Menschenverstand und hängt die Latte nicht zu hoch, weder für euch noch für das Kind. Wenn ihr dem Baby Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein mitgebt, wird es einen guten Weg gehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sprecht besonders auch über die Dinge, die gut waren und euch voran gebracht haben. Ihr seid vermutlich so unterschiedlich aufgewachsen, dass man einfach nicht weiß, ob man wirklich gleich in den Situationen reagiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am schlimmsten für ein Baby/Kind ist Unsicherheit. Wenn es sich nicht auf die Regeln verlassen kann, weil ihr sie unterschiedlich handhabt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Welche Einsicht mir geholfen hat: Psychologie, 4. Semester im Studium, Entwicklung des Kindes: Es ist völlig egal, welchen Erziehungsstil die Eltern vertreten: autoritär, antiautoritär, situativ.... wichtig ist, dass sie es konsequent tun.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seid entspannt, gelassen, und achtet auf euch selbst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch noch 2 Tipps (wo sind hier eigentlich die emojis??), die sowohl für die Entwicklung der Jungs als auch für unsere eigene Beruhigung sehr hilfreich waren (beides aus dem gleichen Psychologie-des-Kindes-Kurs) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ERFAHRUNGEN und VERBOTE&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Babys sind grundsätzlich und Gott sei Dank unheimlich neugierig. Erlaubt dem Baby/Kleinkind soviel eigene Erfahrungen wie möglich zu sammeln, auch unangenehme (z.B. eingeklemmte Finger an Schubladen). Lasst es Erfahrungen möglichst in eurem unauffälligen Beisein oder in sofortiger (liebevoller) Eingriffsbereitschaft machen, und verbietet es nicht sofort, denn es wird Situationen geben, in denen ihr nicht anwesend seid und das Baby/Kind sich selbst helfen muss. Das kostet Nerven, aber lieber so als dass es nicht weiß, was es dann tun soll. Verbotenes wird oft heimlich probiert, aber dann ist niemand da der eingreifen kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es gibt Ausnahmen:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FINGER-WEG-SACHE&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt Dinge, die gefährlich sind. Wie z.B. der heiße Backofen oder versehentlich stehen gelassener Blumendünger oder so. Wenn sich das neugierige Baby/Kind das näher anschauen will, dann sagt sofort in bestimmtem aber nicht aggressivem Ton &amp;quot;Finger-weg!&amp;quot;. Und dann erklärt ihr umgehend, warum es sich um eine Finger-weg-Sache handelt, auch wenn euer Baby/Kind das gerade noch nicht verstehen kann. Wiederholt es bei jedem weiteren Versuch. Findet den richtigen Ton, damit das Baby/Krabbelkind sofort innehält, aber möglichst nicht in Tränen ausbricht. Manchmal erschrickt man sich selbst so heftig über so eine Situation, dass der Ton dem Baby Angst macht. Das ist alles nicht so schlimm. Macht es euch nur bewusst, und ich weiß, dass ihr beide sehr reflektierte Personen seid.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LÜGEN&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lügt das Kind niemals an. NIEMALS. Ihr verliert sonst sein Vertrauen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Der Impfpiekser oder Blutentnahme tut weh? &amp;quot;JA, das tut es, aber danach ist es sofort wieder gut&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- NICHT: &amp;quot;Ich komme gleich zurück&amp;quot;, wenn ihr wisst, dass es 2 h dauert. Besser: &amp;quot;ich muss weg und es kann ganz schön lange dauern. Und lange ist soviel wie erst schlafen und dann noch essen...&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
UNERFÜLLBARE WÜNSCHE&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Kind versteht nicht, warum sein Wunsch nicht erfüllbar ist. Z.B. Warum es nicht mit den anderen in die Achterbahn darf obwohl es schon 2 Jahre alt ist. Oder warum es den schönen Ball vom REWE nicht mitnehmen darf. Hier fand ich die &#039;Vertröstung&#039; auf einen anderen Zeitpunkt hilfreich, nämlich AN EINEM ANDEREN TAG.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ja, Du darfst in die Achterbahn, aber erst an einem anderen Tag&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ja, Du bekommst einen bunten Ball, aber erst an einem anderen Tag&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ja, Du darfst bei Oma und Opa schlafen, aber an einem anderen Tag&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wird aus einer negativen Ablehnung eine positive Hoffnung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
POSITIVE VERSTÄRKUNG&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;Überseht&#039; kleine Fehler und kommentiert sie nicht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Freut euch sichtbar und mit Worten und Gesten über erwünschtes Verhalten. &amp;quot;Das hast Du toll gemacht!!&amp;quot; wenn es euch stolz zeigt, wie es 1/10 seines Zimmers aufgeräumt hat. &amp;quot;Und jetzt machen wir/machst Du noch den Rest und dann essen wir Kekse&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUFRÄUMEN&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A propos Aufräumen: ein Kind kann nur Aufräumen, wenn &#039;&#039;alles einen Platz&#039;&#039; hat. &#039;Dieser Soldat steht dort auf dem Regal, dieser Ball gehört dort in das Netz, die Stifte gehören zu dem Papier in die Schublade...&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euer Kind will und wird seinen eigenen Weg gehen und nicht euren. Vertraut ihm, dass es - genauso wie ihr - weiß, was gut für es ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grete</name></author>
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		<id>https://baby.naboa.de/index.php?title=Erziehung&amp;diff=28</id>
		<title>Erziehung</title>
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		<updated>2025-05-02T06:50:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grete: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hierzu gebe ich euch keine Tipps. Ihr seid tolle Menschen geworden was bedeutet, dass eure Eltern nicht allzuviel falsch gemacht haben. Jeder von euch hat aber vielleicht die eine oder andere Erinnerung die die Eltern nicht so gut gemacht haben. Um später Missverständnisse zu vermeiden: erzählt euch am besten davon und vereinbart, wie ihr euch das vorstellt oder handhaben wollt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vertraut euch, vertraut dem Baby, vertraut dem gesunden Menschenverstand und hängt die Latte nicht zu hoch, weder für euch noch für das Kind. Wenn ihr dem Baby Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein mitgebt, wird es einen guten Weg gehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sprecht besonders auch über die Dinge, die gut waren und euch voran gebracht haben. Ihr seid vermutlich so unterschiedlich aufgewachsen, dass man einfach nicht weiß, ob man wirklich gleich in den Situationen reagiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am schlimmsten für ein Baby/Kind ist Unsicherheit. Wenn es sich nicht auf die Regeln verlassen kann, weil ihr sie unterschiedlich handhabt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Welche Einsicht mir geholfen hat: Psychologie, 4. Semester im Studium, Entwicklung des Kindes: Es ist völlig egal, welchen Erziehungsstil die Eltern vertreten: autoritär, antiautoritär, situativ.... wichtig ist, dass sie es konsequent tun.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seid entspannt, gelassen, und achtet auf euch selbst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch noch 2 Tipps (wo sind hier eigentlich die emojis??), die sowohl für die Entwicklung der Jungs als auch für unsere eigene Beruhigung sehr hilfreich waren (beides aus dem gleichen Psychologie-des-Kindes-Kurs) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ERFAHRUNGEN und VERBOTE&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Babys sind grundsätzlich und Gott sei Danke unheimlich neugierig. Erlaubt dem Baby/Kleinkind soviel eigene Erfahrungen wie möglich zu sammeln, auch unangenehme (z.B. eingeklemmte Finger an Schubladen). Lasst es Erfahrungen möglichst in eurem unauffälligen Beisein oder in sofortiger (liebevoller) Eingriffsbereitschaft machen, und verbietet es nicht sofort, denn es wird Situationen geben, in denen ihr nicht anwesend seid und das Baby/Kind sich selbst helfen muss. Das kostet Nerven, aber lieber so als dass es nicht weiß, was es dann tun soll. Verbotenes wird oft heimlich probiert, aber dann ist niemand da der eingreifen kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es gibt Ausnahmen:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FINGER-WEG-SACHE&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt Dinge, die gefährlich sind. Wie z.B. der heiße Backofen oder versehentlich stehen gelassener Blumendünger oder so. Wenn sich das neugierige Baby/Kind das näher anschauen will, dann sagt sofort in bestimmtem aber nicht aggressivem Ton &amp;quot;Finger-weg!&amp;quot;. Und dann erklärt ihr umgehend, warum es sich um eine Finger-weg-Sache handelt, auch wenn euer Baby/Kind das gerade noch nicht verstehen kann. Wiederholt es bei jedem weiteren Versuch. Findet den richtigen Ton, damit das Baby/Krabbelkind sofort innehält, aber möglichst nicht in Tränen ausbricht. Manchmal erschrickt man sich selbst so heftig über so eine Situation, dass der Ton dem Baby Angst macht. Das ist alles nicht so schlimm. Macht es euch nur bewusst, und ich weiß, dass ihr beide sehr reflektierte Personen seid.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grete</name></author>
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		<id>https://baby.naboa.de/index.php?title=Flasche&amp;diff=27</id>
		<title>Flasche</title>
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		<updated>2025-05-01T20:16:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grete: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;FLASCHENNAHRUNG&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Falls Stillen nicht klappt: nehmt etwas Hypoallergenes. Beba HA zum Beispiel. Habt das auch immer in Reserve, es kann mal etwas sein, dass Valentina gerade nicht stillen kann oder nicht da ist. In Übergangszeiten - also wenn das Baby wächst und besonders hungrig oder durstig ist - oder Valentina krank ist oder.. oder.. oder - hilft etwas Flaschennahrung. Ich empfehle trotzdem, damit zurückhaltend zu sein, damit die Milchproduktion nicht nachlässt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HUNGER oder DURST?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Manchmal - besonders bei Sommerhitze - ist das Baby gar nicht hungrig, sondern durstig. Mit Flüssigkeit kann man auch manchmal etwas Zeit bis zum Stillen herausschinden, falls die Brust gerade nicht verfügbar ist :)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WASSER, SAFT oder TEE?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unsere Jungs haben gerne normales Wasser aus einem Fläschchen getrunken (also, meine Erfahrung). Es war also gar nicht nötig, einen Geschmack beizufügen. Einmal haben wir abgekühlten Kamillentee ausprobiert. Das wurde uns sofort entgegen gespuckt. Dem Fencheltee ging es genauso.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber frisch gekochter Früchtetee war ok - lauwarm oder abgekühlt. Er löschte wohl den Durst :).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Später haben wir stark verdünnten &amp;quot;Kindersaft&amp;quot; von Milupa genommen. Der Zucker darin schadet aber den kleinen Zähnchen, besonders wenn dann weiter an der Flasche genuckelt wird auch wenn sie leer ist. Lieber den Schnuller anbieten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grete</name></author>
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		<id>https://baby.naboa.de/index.php?title=Erziehung&amp;diff=26</id>
		<title>Erziehung</title>
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		<updated>2025-05-01T19:48:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grete: Die Seite wurde neu angelegt: „Hierzu gebe ich euch keine Tipps. Ihr seid tolle Menschen geworden was bedeutet, dass eure Eltern nicht allzuviel falsch gemacht haben. Jeder von euch hat aber vielleicht die eine oder andere Erinnerung die die Eltern nicht so gut gemacht haben. Um später Missverständnisse zu vermeiden: erzählt euch am besten davon und vereinbart, wie ihr euch das vorstellt oder handhaben wollt. &amp;lt;br&amp;gt; Vertraut euch, vertraut dem Baby, vertraut dem gesunden Menschenverst…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hierzu gebe ich euch keine Tipps. Ihr seid tolle Menschen geworden was bedeutet, dass eure Eltern nicht allzuviel falsch gemacht haben. Jeder von euch hat aber vielleicht die eine oder andere Erinnerung die die Eltern nicht so gut gemacht haben. Um später Missverständnisse zu vermeiden: erzählt euch am besten davon und vereinbart, wie ihr euch das vorstellt oder handhaben wollt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vertraut euch, vertraut dem Baby, vertraut dem gesunden Menschenverstand und hängt die Latte nicht zu hoch, weder für euch noch für das Kind. Wenn ihr dem Baby Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein mitgebt, wird es einen guten Weg gehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sprecht besonders auch über die Dinge, die gut waren und euch voran gebracht haben. Ihr seid vermutlich so unterschiedlich aufgewachsen, dass man einfach nicht weiß, ob man wirklich gleich in den Situationen reagiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am schlimmsten für ein Baby/Kind ist Unsicherheit. Wenn es sich nicht auf die Regeln verlassen kann, weil ihr sie unterschiedlich handhabt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Welche Einsicht mir geholfen hat: Psychologie, 4. Semester im Studium, Entwicklung des Kindes: Es ist völlig egal, welchen Erziehungsstil die Eltern vertreten: autoritär, antiautoritär, situativ.... wichtig ist, dass sie es konsequent tun.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seid entspannt, gelassen, und achtet auf euch selbst.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grete</name></author>
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		<title>Hauptseite</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Grete: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Mamas Babytipps!&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hier lässt sich nach und nach eine Liste mit Links zu allen Seiten aufbauen. Zum Beispiel:&lt;br /&gt;
* [[Erstausstattung]]&lt;br /&gt;
* [[Tag und Nacht]]&lt;br /&gt;
* [[Wehwehchen]]&lt;br /&gt;
* [[Hautpflege]]&lt;br /&gt;
* [[Brustpflege]]&lt;br /&gt;
* [[Flasche]]&lt;br /&gt;
* [[Erziehung]]&lt;br /&gt;
* [[nochwas]]&lt;br /&gt;
Bitte denkt daran, dass alles was ich schreibe auf meiner Erfahrung als Schwesternhelferin, Ärztin und Mutter beruhen. Sie sind nicht die ausschließliche Wahrheit, aber meine Erfahrungen haben Heider und mich vor Ängsten und Unsicherheiten bewahrt und uns mehr Gelassenheit und Ruhe gegeben und wir konnten viele Dinge entspannt sehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wichtigste: Ratschläge sind immer nur &amp;quot;gut gemeint&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wichtiger ist: Vertraut auf euch und eure Intuition. Dann werdet ihr schnell sehen, was für euch funktioniert und was nicht. Ihr wisst am allerbesten, was euer Baby braucht und was nicht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vertraut auch dem Baby.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grete</name></author>
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		<updated>2025-05-01T19:27:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grete: Die Seite wurde neu angelegt: „FLASCHENNAHRUNG&amp;lt;br&amp;gt; Falls Stillen nicht klappt: nehmt etwas Hypoallergenes. Beba HA zum Beispiel. Habt das auch immer in Reserve, es kann mal etwas sein, dass Vallentina gerade nicht stillen kann oder nicht da ist. In Übergangszeiten - also wenn das Baby wächst und besonders hungrig oder durstig ist - oder Valentina krank ist oder.. oder.. oder hilft etwas Flaschennahrung. Ich empfehle trotzdem, damit zurückhaltend zu sein, damit die Milchproduktion ni…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;FLASCHENNAHRUNG&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Falls Stillen nicht klappt: nehmt etwas Hypoallergenes. Beba HA zum Beispiel. Habt das auch immer in Reserve, es kann mal etwas sein, dass Vallentina gerade nicht stillen kann oder nicht da ist. In Übergangszeiten - also wenn das Baby wächst und besonders hungrig oder durstig ist - oder Valentina krank ist oder.. oder.. oder hilft etwas Flaschennahrung. Ich empfehle trotzdem, damit zurückhaltend zu sein, damit die Milchproduktion nicht nachlässt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HUNGER oder DURST?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Manchmal - besonders bei Sommerhitze - ist das Baby gar nicht hungrig, sondern durstig. Mit Flüssigkeit kann man auch manchmal etwas Zeit bis zum Stillen herausschinden, falls die Brust gerade nicht verfügbar ist :)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WASSER, SAFT oder TEE?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unsere Jungs haben gerne normales Wasser aus einem Fläschchen getrunken (also, meine Erfahrung). Es war also gar nicht nötig, einen Geschmack beizufügen. Einmal haben wir abgekühlten Kamillentee ausprobiert. Das wurde uns sofort entgegen gespuckt. Dem Fencheltee ging es genauso.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber frisch gekochter Früchtetee war ok - lauwarm oder abgekühlt. Er löschte wohl den Durst :).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Später haben wir stark verdünnten &amp;quot;Kindersaft&amp;quot; von Milupa genommen. Der Zucker darin schadet aber den kleinen Zähnchen, besonders wenn dann weiter an der Flasche genuckelt wird auch wenn sie leer ist. Lieber den Schnuller anbieten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grete</name></author>
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		<id>https://baby.naboa.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=23</id>
		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2025-05-01T19:07:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grete: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Mamas Babytipps!&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hier lässt sich nach und nach eine Liste mit Links zu allen Seiten aufbauen. Zum Beispiel:&lt;br /&gt;
* [[Erstausstattung]]&lt;br /&gt;
* [[Tag und Nacht]]&lt;br /&gt;
* [[Wehwehchen]]&lt;br /&gt;
* [[Hautpflege]]&lt;br /&gt;
* [[Brustpflege]]&lt;br /&gt;
* [[Flasche]]&lt;br /&gt;
* [[Seife]]&lt;br /&gt;
* [[nochwas]]&lt;br /&gt;
Bitte denkt daran, dass alles was ich schreibe auf meiner Erfahrung als Schwesternhelferin, Ärztin und Mutter beruhen. Sie sind nicht die ausschließliche Wahrheit, aber meine Erfahrungen haben Heider und mich vor Ängsten und Unsicherheiten bewahrt und uns mehr Gelassenheit und Ruhe gegeben und wir konnten viele Dinge entspannt sehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wichtigste: Ratschläge sind immer nur &amp;quot;gut gemeint&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wichtiger ist: Vertraut auf euch und eure Intuition. Dann werdet ihr schnell sehen, was für euch funktioniert und was nicht. Ihr wisst am allerbesten, was euer Baby braucht und was nicht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vertraut auch dem Baby.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grete</name></author>
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		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2025-05-01T19:00:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grete: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Mamas Babytipps!&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hier lässt sich nach und nach eine Liste mit Links zu allen Seiten aufbauen. Zum Beispiel:&lt;br /&gt;
* [[Erstausstattung]]&lt;br /&gt;
* [[Tag und Nacht]]&lt;br /&gt;
* [[Wundsein]]&lt;br /&gt;
* [[Hautpflege]]&lt;br /&gt;
* [[Brustpflege]]&lt;br /&gt;
* [[Flasche]]&lt;br /&gt;
* [[Seife]]&lt;br /&gt;
* [[nochwas]]&lt;br /&gt;
Bitte denkt daran, dass alles was ich schreibe auf meiner Erfahrung als Schwesternhelferin, Ärztin und Mutter beruhen. Sie sind nicht die ausschließliche Wahrheit, aber meine Erfahrungen haben Heider und mich vor Ängsten und Unsicherheiten bewahrt und uns mehr Gelassenheit und Ruhe gegeben und wir konnten viele Dinge entspannt sehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wichtigste: Ratschläge sind immer nur &amp;quot;gut gemeint&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wichtiger ist: Vertraut auf euch und eure Intuition. Dann werdet ihr schnell sehen, was für euch funktioniert und was nicht. Ihr wisst am allerbesten, was euer Baby braucht und was nicht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vertraut auch dem Baby.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grete</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baby.naboa.de/index.php?title=Wehwehchen&amp;diff=21</id>
		<title>Wehwehchen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://baby.naboa.de/index.php?title=Wehwehchen&amp;diff=21"/>
		<updated>2025-05-01T18:59:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grete: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;WUNDSEIN am PO&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Passiert leicht: bei Rötung sofort Multilind® auf den wunden Po bis das wieder weg ist. Bei jedem Windelwechsel den Po peinlichst sauber halten, evtl. mit einem handwarmen feuchten Waschlappen (keine Seife :)) . Und trocknen! Besonders in den Leisten. Möglichst KEINE Zinksalbe, die vielleicht krümelt wenn sie hart wird und schmerzt (Penaten gibt es inzwischen aber auch als weiche Creme). Kein Pulver. Am besten gar nichts, außer Sauberkeit. Meine persönliche Empfehlung falls doch Windeln eingesetzt werden sollen (auf Reisen zB. oder Besuchen): Original Pampers, sie halten den Po wirklich trocken.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
URSACHE von Wundheit am Po des Babys ist eher selten schlechte Pflege, sondern häufig saurer Urin des Babys. Dieser kann von Obstsäften (Multivitaminsaft, Orangensaft) verursacht sein. Ich empfehle (aus Erfahrung :)), auf solche Säfte während der Stillzeit zu verzichten. Aber man kann das vielleicht auch erst ausprobieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grete</name></author>
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		<id>https://baby.naboa.de/index.php?title=Brustpflege&amp;diff=20</id>
		<title>Brustpflege</title>
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		<updated>2025-05-01T18:54:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grete: Die Seite wurde neu angelegt: „MILCHSTAU&amp;lt;br&amp;gt; Kommt gel. vor und ist schmerzhaft. Mir hat es geholfen, das Baby anzulegen und während es trinkt, die Milch in Richtung Brustwarze rundherum auszustreichen. Manchmal muss man das Baby schon vor der &amp;quot;normalen Zeit&amp;quot; wecken damit es trinkt.&amp;lt;br&amp;gt;  schmerzhafte BRUSTWARZEN&amp;lt;br&amp;gt; Kommt leider häufiger vor. Mir hat dann das Einreiben vor und nach dem Stillen mit Melkfett (Drogerie, bitte auch auf Freisein von irgrndwelchen Zusätzen achten) geholfe…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;MILCHSTAU&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kommt gel. vor und ist schmerzhaft. Mir hat es geholfen, das Baby anzulegen und während es trinkt, die Milch in Richtung Brustwarze rundherum auszustreichen.&lt;br /&gt;
Manchmal muss man das Baby schon vor der &amp;quot;normalen Zeit&amp;quot; wecken damit es trinkt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
schmerzhafte BRUSTWARZEN&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kommt leider häufiger vor. Mir hat dann das Einreiben vor und nach dem Stillen mit Melkfett (Drogerie, bitte auch auf Freisein von irgrndwelchen Zusätzen achten) geholfen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BRUSTENTZÜNDUNG&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kommt leider auch manchmal vor und ist auch sehr schmerzhaft. Dann erstmal wieder Milchstau beheben und anschließend Quarkwickel auf die Brust: Quark ca. 1/2 cm dick auf ein Küchenhandtuch streichen und auflegen. 20-30 min, evtl. wiederholen. Bis es gut ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grete</name></author>
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		<id>https://baby.naboa.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=19</id>
		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2025-05-01T18:44:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grete: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Mamas Babytipps!&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hier lässt sich nach und nach eine Liste mit Links zu allen Seiten aufbauen. Zum Beispiel:&lt;br /&gt;
* [[Erstausstattung]]&lt;br /&gt;
* [[Tag und Nacht]]&lt;br /&gt;
* [[Wehwehchen]]&lt;br /&gt;
* [[Hautpflege]]&lt;br /&gt;
* [[Brustpflege]]&lt;br /&gt;
* [[Flasche]]&lt;br /&gt;
* [[Seife]]&lt;br /&gt;
* [[nochwas]]&lt;br /&gt;
Bitte denkt daran, dass alles was ich schreibe auf meiner Erfahrung als Schwesternhelferin, Ärztin und Mutter beruhen. Sie sind nicht die ausschließliche Wahrheit, aber meine Erfahrungen haben Heider und mich vor Ängsten und Unsicherheiten bewahrt und uns mehr Gelassenheit und Ruhe gegeben und wir konnten viele Dinge entspannt sehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wichtigste: Ratschläge sind immer nur &amp;quot;gut gemeint&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wichtiger ist: Vertraut auf euch und eure Intuition. Dann werdet ihr schnell sehen, was für euch funktioniert und was nicht. Ihr wisst am allerbesten, was euer Baby braucht und was nicht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vertraut auch dem Baby.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grete</name></author>
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		<id>https://baby.naboa.de/index.php?title=Hautpflege&amp;diff=18</id>
		<title>Hautpflege</title>
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		<updated>2025-05-01T18:43:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grete: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Babyhaut ist die beste die es gibt. Sie hat 9 Monate in Feuchtigkeit ausgehalten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nur ein paar Gedanken dazu (bitte fühlt euch nicht gedrängt)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SEIFE&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir wissen, dass Seife den natürlichen Hautfilm schädigt. Babys sind nicht &amp;quot;schmutzig&amp;quot;, ich kann mir kaum eine Situation vorstellen in der wirklich unbedingt Seife benutzt werden muss.:|&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DUFTSTOFFE&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sind Allergieauslöser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WASCHMITTEL&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
siehe Duftstoffe, lieber vergilbte Kleidung als aggressive Zusätze&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUSSBODENPFLEGE&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich empfehle auch hier Verzicht auf Seifen solange das Baby auf dem Boden krabbelt. Ich empfehle Reinigung mit einem Spritzer Essigessenz im Wischwasser.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MASSAGEÖL&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Babys lieben Massagen und Streicheleinheiten mit Baby-Massage-Öl. (Nicht mit kalten Händen :):))&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grete</name></author>
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		<id>https://baby.naboa.de/index.php?title=Wehwehchen&amp;diff=17</id>
		<title>Wehwehchen</title>
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		<updated>2025-05-01T18:42:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grete: Die Seite wurde neu angelegt: „WUNDSEIN am PO&amp;lt;br&amp;gt; Passiert leicht: bei Rötung sofort Multilind® auf den wunden Po bis das wieder weg ist. Bei jedem Windelwechsel den Po peinlichst sauber halten, evtl. mit einem handwarmen feuchten Waschlappen (keine Seife :)) . Und trocknen! Besonders in den Leisten. Möglichst KEINE Zinksalbe, die vielleicht krümelt wenn sie hart wird und schmerzt (Penaten gibt es inzwischen aber auch als weiche Creme). Kein Pulver. Am besten gar nichts, außer Sau…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;WUNDSEIN am PO&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Passiert leicht: bei Rötung sofort Multilind® auf den wunden Po bis das wieder weg ist. Bei jedem Windelwechsel den Po peinlichst sauber halten, evtl. mit einem handwarmen feuchten Waschlappen (keine Seife :)) . Und trocknen! Besonders in den Leisten. Möglichst KEINE Zinksalbe, die vielleicht krümelt wenn sie hart wird und schmerzt (Penaten gibt es inzwischen aber auch als weiche Creme). Kein Pulver. Am besten gar nichts, außer Sauberkeit. Meine persönliche Empfehlung falls doch Windeln eingesetzt werden sollen (auf Reisen zB. oder Besuchen): Original Pampers, sie halten den Po wirklich trocken.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grete</name></author>
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		<id>https://baby.naboa.de/index.php?title=Hautpflege&amp;diff=16</id>
		<title>Hautpflege</title>
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		<updated>2025-05-01T18:35:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grete: Die Seite wurde neu angelegt: „Babyhaut ist die beste die es gibt. Sie hat 9 Monate in Feuchtigkeit ausgehalten. &amp;lt;br&amp;gt;  Hier nur ein paar Gedanken dazu (bitte fühlt euch nicht gedrängt)&amp;lt;br&amp;gt;  SEIFE&amp;lt;br&amp;gt; Wir wissen, dass Seife den natürlichen Hautfilm schädigt. Babys sind nicht &amp;quot;schmutzig&amp;quot;, ich kann mir kaum eine Situation vorstellen in der wirklich unbedingt Seife benutzt werden muss.:|&amp;lt;br&amp;gt;  DUFTSTOFFE&amp;lt;br&amp;gt; sind Allergieauslöser  WASCHMITTEL&amp;lt;br&amp;gt; siehe Duftstoffe, lieber vergilbte Klei…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Babyhaut ist die beste die es gibt. Sie hat 9 Monate in Feuchtigkeit ausgehalten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nur ein paar Gedanken dazu (bitte fühlt euch nicht gedrängt)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SEIFE&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir wissen, dass Seife den natürlichen Hautfilm schädigt. Babys sind nicht &amp;quot;schmutzig&amp;quot;, ich kann mir kaum eine Situation vorstellen in der wirklich unbedingt Seife benutzt werden muss.:|&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DUFTSTOFFE&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sind Allergieauslöser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WASCHMITTEL&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
siehe Duftstoffe, lieber vergilbte Kleidung als aggressive Zusätze&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUSSBODENPFLEGE&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich empfehle auch hier Verzicht auf Seifen solange das Baby auf dem Boden krabbelt. Ich empfehle Reinigung mit einem Spritzer Essigessenz im Wischwasser.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MASSAGEÖL&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Babys lieben Massagen und Streicheleinheiten mit Baby-Massage-Öl.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grete</name></author>
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		<id>https://baby.naboa.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=15</id>
		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2025-05-01T18:19:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grete: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Mamas Babytipps!&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hier lässt sich nach und nach eine Liste mit Links zu allen Seiten aufbauen. Zum Beispiel:&lt;br /&gt;
* [[Erstausstattung]]&lt;br /&gt;
* [[Tag und Nacht]]&lt;br /&gt;
* [[Wehwehchen]]&lt;br /&gt;
* [[Hautpflege]]&lt;br /&gt;
* [[Stillen]]&lt;br /&gt;
* [[Flasche]]&lt;br /&gt;
* [[Seife]]&lt;br /&gt;
* [[nochwas]]&lt;br /&gt;
Bitte denkt daran, dass alles was ich schreibe auf meiner Erfahrung als Schwesternhelferin, Ärztin und Mutter beruhen. Sie sind nicht die ausschließliche Wahrheit, aber meine Erfahrungen haben Heider und mich vor Ängsten und Unsicherheiten bewahrt und uns mehr Gelassenheit und Ruhe gegeben und wir konnten viele Dinge entspannt sehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wichtigste: Ratschläge sind immer nur &amp;quot;gut gemeint&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wichtiger ist: Vertraut auf euch und eure Intuition. Dann werdet ihr schnell sehen, was für euch funktioniert und was nicht. Ihr wisst am allerbesten, was euer Baby braucht und was nicht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vertraut auch dem Baby.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grete</name></author>
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	<entry>
		<id>https://baby.naboa.de/index.php?title=Erstausstattung&amp;diff=14</id>
		<title>Erstausstattung</title>
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		<updated>2025-05-01T11:35:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grete: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
- Schnuller (mehrere)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Spucktuch/Lätzchen (reichlich)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kleines Dämmerlicht für nachts&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Windeln (reichlich)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Waschlappen (reichlich, für Baby UND Valentina)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Handtücher auf denen das Baby liegen kann (Wickelauflage/Bett)(reichlich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- eine Decke für den Fußboden wo das Baby tagsüber liegen kann um bei euch im Wohnzimmer zu sein, aber nirgends aus Versehen herunterfallen kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Stilleinlagen für Valentina&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Melkfett (für Brustwarzen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 2 Packungen Quark (für Brüste/Milchstau)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Babymassageöl von Rossmann/dm/...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Liebe (reichlich)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Geduld (mit sich, dem Anderen und dem Baby)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gelassenheit weil es etwas dauert bis alles perfekt ist&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles weitere ist noch nicht so wichtig und es wird sich zeigen was ihr braucht, damit Alles bequem und ruhig und einigermaßen perfekt läuft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eure Eltern waren nicht perfekt, ihr werdet es auch nicht sein, aber versucht auf jeden Fall, eurer Vorstellung so nahe wie möglich zu kommen. Dabei sind DINGE nicht das Wichtigste :)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grete</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baby.naboa.de/index.php?title=Erstausstattung&amp;diff=13</id>
		<title>Erstausstattung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://baby.naboa.de/index.php?title=Erstausstattung&amp;diff=13"/>
		<updated>2025-05-01T09:48:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grete: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
- Schnuller (mehrere)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Spucktuch/Lätzchen (reichlich)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kleines Dämmerlicht für nachts&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Windeln (reichlich)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Waschlappen (reichlich, für Baby UND Valentina)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Handtücher auf denen das Baby liegen kann (Wickelauflage/Bett)(reichlich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- eine Decke für den Fußboden wo das Baby tagsüber liegen kann um bei euch im Wohnzimmer zu sein, aber nirgends aus Versehen herunterfallen kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Stilleinlagen für Valentina&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Melkfett (für Brustwarzen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mehrere Packungen Quark (für Brüste/Milchstau)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Babymassageöl von Rossmann/dm/...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Liebe (reichlich)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Geduld (mit sich, dem Anderen und dem Baby)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gelassenheit weil es etwas dauert bis alles perfekt ist&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles weitere ist noch nicht so wichtig und es wird sich zeigen was ihr braucht, damit Alles bequem und ruhig und einigermaßen perfekt läuft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eure Eltern waren nicht perfekt, ihr werdet es auch nicht sein, aber versucht auf jeden Fall, eurer Vorstellung so nahe wie möglich zu kommen. Dabei sind DINGE nicht das Wichtigste :)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grete</name></author>
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		<id>https://baby.naboa.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=12</id>
		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2025-05-01T09:24:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grete: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Mamas Babytipps!&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hier lässt sich nach und nach eine Liste mit Links zu allen Seiten aufbauen. Zum Beispiel:&lt;br /&gt;
* [[Erstausstattung]]&lt;br /&gt;
* [[Tag und Nacht]]&lt;br /&gt;
* [[Wehwehchen]]&lt;br /&gt;
* [[Stillen]]&lt;br /&gt;
* [[Flasche]]&lt;br /&gt;
* [[Seife]]&lt;br /&gt;
* [[nochwas]]&lt;br /&gt;
Bitte denkt daran, dass alles was ich schreibe auf meiner Erfahrung als Schwesternhelferin, Ärztin und Mutter beruhen. Sie sind nicht die ausschließliche Wahrheit, aber meine Erfahrungen haben Heider und mich vor Ängsten und Unsicherheiten bewahrt und uns mehr Gelassenheit und Ruhe gegeben und wir konnten viele Dinge entspannt sehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wichtigste: Ratschläge sind immer nur &amp;quot;gut gemeint&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wichtiger ist: Vertraut auf euch und eure Intuition. Dann werdet ihr schnell sehen, was für euch funktioniert und was nicht. Ihr wisst am allerbesten, was euer Baby braucht und was nicht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vertraut auch dem Baby.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grete</name></author>
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		<id>https://baby.naboa.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=11</id>
		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2025-05-01T09:07:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grete: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Mamas Babytipps!&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hier lässt sich nach und nach eine Liste mit Links zu allen Seiten aufbauen. Zum Beispiel:&lt;br /&gt;
* [[Erstausstattung]]&lt;br /&gt;
* [[Tag und Nacht]]&lt;br /&gt;
* [[Wehwehchen]]&lt;br /&gt;
* [[Stillen]]&lt;br /&gt;
* [[Flasche]]&lt;br /&gt;
* [[Seife]]&lt;br /&gt;
* [[nochwas]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grete</name></author>
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	<entry>
		<id>https://baby.naboa.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=10</id>
		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2025-05-01T09:06:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grete: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Mamas Babytipps!&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hier lässt sich nach und nach eine Liste mit Links zu allen Seiten aufbauen. Zum Beispiel:&lt;br /&gt;
* [[Erstausstattung]]&lt;br /&gt;
* [[Tag und Nacht]]&lt;br /&gt;
* [[Wehwehchen]]&lt;br /&gt;
* [[Flasche]]&lt;br /&gt;
* [[Seife]]&lt;br /&gt;
* [[nochwas]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grete</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baby.naboa.de/index.php?title=Erstausstattung&amp;diff=9</id>
		<title>Erstausstattung</title>
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		<updated>2025-05-01T09:02:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grete: Meiner Erfahrung nach&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
- Schnuller (mehrere)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Spucktuch/Lätzchen (reichlich)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kleines Dämmerlicht für nachts&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Windeln (reichlich)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Waschlappen (reichlich, für Baby UND Valentina)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Stilleinlagen für Valentina&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Melkfett (für Brustwarzen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mehrere Packungen Quark (für Brüste/Milchstau)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Babymassageöl von Rossmann/dm/...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Liebe (reichlich)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Geduld (mit sich, dem Anderen und dem Baby)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gelassenheit weil es etwas dauert bis alles perfekt ist&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles weitere ist noch nicht so wichtig und es wird sich zeigen was ihr braucht, damit Alles bequem und ruhig und einigermaßen perfekt läuft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eure Eltern waren nicht perfekt, ihr werdet es auch nicht sein, aber versucht auf jeden Fall, eurer Vorstellung so nahe wie möglich zu kommen. Dabei sind DINGE nicht das Wichtigste :)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grete</name></author>
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		<title>Erstausstattung</title>
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		<updated>2025-05-01T08:52:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grete: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schnuller (mehrere)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spucktuch/Lätzchen (reichlich)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleines Dämmerlicht für nachts&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Windeln (reichlich)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waschlappen (reichlich)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stilleinlagen für Valentina&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Melkfett (für Brustwarzen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Packungen Quark (für Brüste/Milchstau)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Babymassageöl von Rossmann/dm/...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe (reichlich)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geduld (mit sich, dem Anderen und dem Baby)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gelassenheit weil es etwas dauert bis alles perfekt ist&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grete</name></author>
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